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  • Archiv 2010
  • KW 01 vom 06.01.2010
  • Mit den besten Wünschen für 2010 melde ich mich an dieser Stelle..weiterlesen
  • KW 02 vom 13.01.2010
  • Bologna: beim Klang des Namens schwingen ganz unwillkürlich ..weiterlesen
  • KW 03 vom 20.01.2010
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  • KW 04 vom 27.01.2010
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  • Kw 05 vom 03.02.2010
  • +++ ZERO Emission, km 271 +++ Erinnert sich noch jemand an die Welt-Klima ... weiterlesen
  • KW 06 vom 10.02.2010
  • +++ ZERO Emission, km 271 +++ heute nur eine knappe Bemerkung mit... weiterlesen
  • KW 07 vom 17.02.2010
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  • KW 08 vom 24.02.2010
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  • KW 10 vom 10.03.2010
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  • KW 11 vom 17.03.2010
  • ... km 787 +++ Auf 775 Millionen Euro beläuft sich der städtische Haushalt weiterlesen
  • KW 12 vom 17.03.2010
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  • KW 13 vom 31.03.2010
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  • KW 14 vom 07.04.2010
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  • KW 15 vom 14.04.2010
  • ... km 787 +++ Auf 775 Millionen Euro beläuft sich der städtische Haushalt weiterlesen
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  • KW 18 vom 05.05.2010
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  • KW 19 vom 12.05.2010
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  • KW 20 vom 19.05.2010
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  • KW 21 vom 26.05.2010
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  • KW 22 vom 02.06.2010
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  • KW 23 vom 09.06.2010
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  • KW 24 vom 16.06.2010
  • ... "Einen "Altmeister des Freiheitspathos" nennt Tobias Schwarz Joachim Gauk weiterlesen
  • KW 25 vom 23.06.2010
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  • KW 26 vom 30.06.2010
  • ... Im Januar 1956, als Dürenmatt seinen Drei-Akter "Der Besuch der alten Dame" weiterlesen
  • KW 27 vom 07.07.2010
  • ... In ihrem Deutschland Report 2035 hat die Baseler Prognos AG weiterlesen
  • KW 28 vom 14.07.2010
  • ... Über Leistung wollte ich schreiben, angesichts einiger hunderttausend Zeugnisse weiterlesen
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  • KW 30 vom 28.07.2010
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  • KW 31 vom 04.08.2010
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  • KW 32 vom 11.08.2010
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  • KW 33 vom 18.08.2010
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  • KW 34 vom 25.08.2010
  • ... Der Text dieser Woche fällt aus gegebenem Anlass sehr knapp und nützlich aus.... weiterlesen
  • KW 35 vom 01.09.2010
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  • KW 36 vom 08.09.2010
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  • KW 37 vom 15.09.2010
  • ... Wenn Sie diesen Presseausweis unter www.nadann.de im Internet lesen .... weiterlesen
  • KW 38 vom 22.09.2010
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  • KW 39 vom 29.09.2010
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  • KW 40 vom 06.10.2010
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[Archiv-Beitrag der KW 15 vom 14.04. 2010]

Presseausweis

"Stabilität mit der CDU oder Chaos mit den Linken".
Das, so sagt Stefan Weber (Foto links) der Münsterschen Zeitung, sei die Alternative für die Landtagswahl am 9. Mai. Eine gewagte These des CDU Kreisvorsitzenden, bedenkt man, dass Chaos der Motor der Evolution ist, den weder die Linken in Gang gesetzt haben noch Christdemokraten anhalten werden.
Wahrscheinlich will Stefan Weber sagen, dass man sich in der CDU stets um stabile Verhältnisse bemüht.Seine Parteivorsitzende, die Bundekanzlerin, hat allerdings in den vergangenen Tagen trotz erheblichem persönlichen Einsatz erfahren müssen, dass ihrem Bemühen, Deutschland als Hort der Stabilität zu bewahren, enge Grenzen gesetzt sind. Denn so sehr sie sich auch mit ihren Parteifreunden dafür stark macht, einen Staatsbankrott zu vermeiden, so sehr bemühen sich andere Freunde der CDU, ihn herbeizuführen. Natürlich fangen diese mit ihren einträglichen Wetten nicht bei der stärksten Volkswirtschaft in der Eurozone an. Zuerst packt sich die weitgehend entfesselte internationale Finanzwirtschaft mit Griechenland ein traditionell schwaches Mitglied des Euroverbundes und lässt es in den Abgrund des Staatsbankrottes schauen.

Foto Stefan Weber (CDU Kreisvorsitzender)An diesem Punkt gibt es für die Politik die Wahl zwischen Pest und Cholera. Hätte man Griechenland fallen gelassen, wären X-Milliarden staatliche Stütze für das durch Griechenlands Kreditausfälle bedrohte eigene Bankensystem notwendig geworden. Denn natürlich haben auch deutsche Banken an der Überschuldung Griechenlands verdient.
Finanziert man die Überschuldung Griechenlands weiter, wofür auch Frau Merkel sich zähneknirschend schlussendlich entschieden hat, holt man sich auf einen Schlag 8 Milliarden faule Kredite in die eigenen Bücher.
"Stabilität mit der CDU oder Chaos mit den Linken"? Vielleicht sollte Stefan Weber sein Statement noch einmal etwas genauer überdenken. Es sind nicht die Linken, die Griechenland überschuldet haben oder an den Rand des Staatsbankrotts führen. Die so verantwortungslos handeln - nur dem eigenen Profit verpflichtet - sind überwiegend Freunde und Gönner von CDU und FDP. Die Linken würde dieser verantwortungslosen Finanzwirtschaft am liebsten staatliche Fesseln anlegen. Man könnte auch denken, dies sei ein entscheidender Schritt hin zu mehr Stabilität. - Arno Tilsner

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