Paris kann warten 2. Woche | 92 Min.

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29.07
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30.07
19:00

(mex) Anne (Diane Lane) ist die Frau an Michaels (Alec Baldwin) Seite. Er ist der erfolgreiche Filmproduzent, stets am Telefon und stets Big Business. Etwas geizig obendrein. Sie begleitet. Kümmert sich. Um Socken, Kreditkarten etc. pp. - das muss Liebe sein. Wirklich glücklich ist Anne aber nicht, das spürt sie schon. Entsprechende Fragen dazu hält sie unter Verschluss. Die kommen dann aber doch zum Vorschein. In Person von Jacques (Arnaud Viard), Geschäftspartner des Gatten. Der ist Franzose, weiß zu leben, zu genießen, und ist natürlich, oh làlà, très charmant. Zudem fährt er natürlich auch einen verbeulten Peugeot und ist pleite. Gähn. Die offensive Klischeeparade, die die 80jährige Regisseurin Eleanor Coppola in ihrem Spielfilmdebüt zum Prinzip erhebt, ist schon recht ermüdend. Der Luxus-Road-Trip nach Paris durch Frankreich und seine Gourmettempel ist nett anzusehen, größeren Nährwert ist dem Film leider nicht zu entnehmen.

Regie
Eleanor Coppola

Schauspieler
Diane Lane, Arnaud Viard, Alec Baldwin

Jahr
2016

Die Erfindung der Wahrheit 3. Woche | FSK 12 | 133 Min.

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30.07
21:00

(harn) Die Amerikanerin Elizabeth Sloane (Jessica Chastain) arbeitet als Lobbyistin in einer renommierten Kanzlei und ist ein absoluter Profi in ihrem Fach. Aktuell soll sie für die Waffenlobby ein Gesetz verhindern, welches das Recht auf Waffenbesitz stark einschränken würde. Nach einem Streit mit ihrem Chef wechselt Sloane völlig unerwartet die Fronten und schließt sich dem Team des Idealisten Rodolfo Schmidt (Mark Strong) an. Zusammen kämpft sie nun gegen ihre alten Kollegen, um das neue Gesetz durchzubringen. Frei nach dem Motto der Zweck heiligt die Mittel schreckt sie auch nicht vor illegalen Abhörmethoden zurück und muss sich dafür schon bald selbst vor Gericht verantworten... Spannender und hochaktueller Politthriller, der einen Blick hinter die Kulissen der wagt und damit viele Probleme der aktuellen Politik offenlegt. Getragen wird das Ganze von Jessica Chastain in gewohnter Topform, sehenswert!

Regie
John Madden

Schauspieler
Jessica Chastain, Mark Strong, John Lithgow, Gugu Mbatha-Raw

Jahr
2016

Der Wunderbare Garten der Bella Brown 6. Woche | 92 Min.

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30.07
14:35
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(mex) Der deutsche Titel (Original: „This Beautiful Fantastic“) leitet zunächst einmal auf die falsche Fährte. Nicht der Garten vollbringt die Wunder, eher die netten Menschen, deren Bekanntschaft die scheue, leicht neurotische Bella Brown (Jessica Brown Findley) in Simon Abouds Filmmärchen machen wird. Sie hat es nicht so mit der Natur. Seit sie als Säugling an einem Teich ausgesetzt wurde steht sie auf Kriegsfuß mit allem was kreucht und fleucht. Gartenpflege ist da nicht. Dem Vermieter ist das ein Dorn im Auge. Jäten oder Rauswurf, so seine Ansage. Bella ist überfordert. Und da kommen dann die netten Menschen ins Spiel... Langsam-poetisches Feel-Good-Kino aus Großbritannien in dem Amélie (nicht nur im Titel) grüßen lässt. Aber nur kurz.

Regie
Simon Aboud

Schauspieler
Jessica Brown Findlay, Tom Wilkinson, Andrew Scott, Jeremy Irvine

Jahr
2016

Die Verführten 4. Woche | FSK 12 | 93 Min.

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28.07
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30.07
21:15

(mex) Der Feind in meinem Haus. Schauplatz ist ein edles Pensionat in Virginia zu Zeiten des amerikanischen Bürgerkrieges. Fünf junge Mädchen, respektive junge Frauen, stehen unter dem Schutz der Erzieherinnen Martha (Nicole Kidman) und Edwina (Kirsten Dunst). Beim Pilzsuchen im Wald entdeckt die kleine Amy den schwer verletzten Nordstaaten-Soldaten John McBurney (Colin Farrell). Auch wenn ein Yankee unter dem Dach ein gewisses Unbehagen hervorruft, Heimleiterin Martha und die anderen sechs entscheiden, dem Mann Unterschlupf und Pflege zu gewähren. Gute Gründe haben sie alle. Die Lage lädt sich auf und bald beginnt es zu knistern... Bereits in der 70er Jahren verfilmte Don Siegel den Stoff mit Clint Eastwood in der Hauptrolle. Filmemacherin Sofia Coppola („Lost in Translation“) entfernt sich in ihrer Version von der Machoperspektive und setzt dieser eine deutlich weibliche entgegen. Atmosphärisch düster und außerordentlich kunstvoll – eine sehenswerte 2. Seite der Medaille. Ausgezeichnet mit der Regiepalme aus Cannes.

Regie
Sofia Coppola

Schauspieler
Elle Fanning, Kirsten Dunst, Nicole Kidman, Colin Farrell

Jahr
2017

Die Geschichte der Liebe 1. Woche | FSK 6 | 135 Min.

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20:10
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27.07
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28.07
Sa
29.07
So
30.07
20:10

(mex) Alma ist die große Liebe des jungen Schriftstellers Leo. Doch die grausame Geschichte des 20. Jahrhundert trennt das vielversprechende Glück. Alma verlässt das kleine polnische Dorf und flüchtet vor den Nazis nach New York. Jahrzehnte später, wir schreiben das Jahr 2006, begegnen wir Leo wieder – nun ebenfalls in New York. Unmittelbar erfahren wir, dass ihn die Erinnerung an Alma zu keiner Stunde seines Lebens verlassen hat. Aber was ist passiert in all den Jahren, warum hatten Alma und Leo keine gemeinsame Chance in der neuen Welt? Und was ist mit seinem, mutmaßlich unveröffentlichen Roman „Die Geschichte der Liebe“, den er einst seiner Alma hinterhergeschrieben hatte, geschehen? – Die Geschichte ist kompliziert. Die verschiedenen Zeit- und Erzählebenen fügen sich bei Radu Mihaileanus Adaption des gleichnamigen Nicole-Krauss-Romans nur mühsam zusammen. Erst im letzten Drittel des 135minütigen Werkes gelingt es dem Regisseur emotionale Aufmerksamkeit zu erwecken. Und 90 Minuten Wartezeit können schon lang werden.

Regie
Radu Mihaileanu

Schauspieler
Gemma Arterton, Derek Jacobi, Sophie Nélisse, Elliott Gould

Jahr
2016

Bayreuther Festspiele 2017: Die Meistersinger von Nürnberg 360 Min.

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18:00

Erleben Sie Richard Wagners Oper "Die Meistersinger von Nürnberg" von den Bayreuther Festspielen. Sehen Sie die von Barrie Kosky unter der musikalischen Leitung von Philippe Jordan neuinszenierte Oper mit einem exklusiven Vor-und Pausenprogramm. Verschiedene Interviews sowie eine Einführung in die drei Akte bieten Ihnen Hintergrundinformationen und Einblicke rund um diese besondere Inszenierung. "Die Meistersinger von Nürnberg" gilt als einzige komische Oper Wagners und beschäftigt sich thematisch mit dem Verhältnis von Tradition und Neuerung in der Musik. Der Meistersinger Hans Sachs und der Ritter Walther von Stolzing messen sich mit anderen Bewerbern in einem Wettgesang, um die Hand der schönen Eva zu gewinnen. Wir präsentieren Ihnen diese Neuinszenierung live mit Zeitversetzung vom Grünen Hügel aus Bayreuth in brillantem HD und perfektem 5.1 Surround Sound.

Regie
Barrie Kosky

Schauspieler
Michael Volle, Günther Groissböck, Tansel Akzeybek, Armin Kolarczyk, Johannes M. Kränzle, Daniel Schmutzhard, Paul Kaufmann, Christopher Kaplan, Stefan Heibach, Raimund Nolte

Jahr
2017

Die Berkel 3. Woche | 83 Min.

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30.07
18:00 18:00

Zwischen Nottuln und Billerbeck liegt das Quellgebiet der Berkel in den malerischen Baumbergen und mäandert in westliche Richtung durch die münsterländische Parklandschaft, um als beschiffbarer Fluss in Zutphen, NL in die Ijssel zu münden. ZWEI AUTOREN aus dem jeweiligen Grenzgebiet treffen aufeinander und erkunden dieses geschichtsträchtige Kulturgebiet, das durch die plattdeutsche Sprache gekennzeichnet ist: Anna Schlottbohm, an der Quelle aufgewachsen, kehrt als frisch examinierte Medienwissenschaftlerin in ihre Heimat zurück, um sie neu zu entdecken. Willem Kootstra, polyglotter Journalist aus Neede und Schüler des deutsch-niederländischen Heimatautors Willy H. Heitling, möchte zum Abschluss seiner Karriere der geliebten Landschaft eine filmische Hommage widmen. MIT BEOBACHTENDER KAMERA sammeln die Beiden Geschichten und Orte. Sie durchforschen das Grenzgebiet Münsterland / Achterhoek und befragen die Menschen nach identitätsstiftenden Eigenschaften der Region. In der Montage entsteht ein liebevolles Porträt einer geteilten und strukturell vernachlässigten Region mit großem Potential. Erst wenn man den Puls dieser Region erfasst, offenbaren sich die Perlen der Landschaft am Fluss, die die Menschen prägt. In der Tradition der niederländischen Landschaftsmalerei werden diese ins Bild gesetzt. (Quelle: Verleih)

Regie
Anna Schlottbohm, Willem Kootstra

Schauspieler
Keine Angabe

Jahr
2017

Pottkinder - ein Heimatfilm 11. Woche | 107 Min.

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24.07
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29.07
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30.07
18:00

Neu angelaufener Film, wird nächste Woche besprochen.

Regie
Alexander Waldhelm

Schauspieler
Patricia Höfer, Gerd Fleuren, Michael Mölders

Jahr
2017

Das Sams 3. Woche | 100 Min.

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14:25 14:25 14:25

(kesch) Am Samstag kommt - ? Das Sams, na klar. Plötzlich hockt es zwischen den Gemüsekisten, und da Herr Taschenbier (Ulrich Noethen) der erste ist, der es erkennt, schließt sich ihm die freche Rüsselnase sogleich an. Und wie nicht anders zu erwarten, bringt das Anarcho-Sams das Leben seines zurückhaltenden Paten heftig durcheinander, was längst nicht nur an den magischen Wunschpunkten liegt. Seitdem das Sams, eine Erfindung von Paul Maar, Ende der 70er Jahre durch die Augsburger Puppenkiste tobte und ungeduldig nach ´Taschenbiiierr!´ krähte, ist seine Fan-Gemeinde auf beachtliche Größe angewachsen. Die witzige Verfilmung von Regisseur Ben Verbong umfasst den Stoff der ersten drei Sams-Bücher und ist ein großer Spaß für Kinder. Dass auch die Eltern ins Schmunzeln geraten, liegt an der großen Spielfreude von Eva Mattes (Fr. Rotkohl) und Armin Rohde (Anton Mon).

Regie
Ben Verbong

Schauspieler
Aglaia Szyszkowitz, Armin Rohde, Christine Urspruch, Eva Mattes, Ulrich Noethen

Jahr
2001

Monsieur Pierre geht online 5. Woche | 100 Min.

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18:40 18:40 18:40

(mex) Alex ist ein sympathischer Schriftsteller ohne größeren Ehrgeiz. Arbeit ist nicht so sein Ding und so lebt er bei der Familie seiner neuen Freundin Juliette (Stéphanie Crayencour). Über diesen Umweg kommt Alex dazu, Juliettes altem Großvater Pierre Computerunterricht zu geben. Der lebt völlig zurückgezogen und hängt seit dem Tod seiner Frau gehörig durch. Aber siehe da, die Chemie zwischen Opi und Alex stimmt. Der alte Herr lernt schnell und findet sich bald inmitten einer vielversprechenden Online-Romanze. Als die Sache heißer wird und ein erstes Treffen nicht mehr zu vermeiden ist, nötigt Pierre Alex zum Rollentausch. Solange es gut geht haben alle Beteiligten viel Spaß. Aber das Täuschungsmanöver hat natürlich nicht wirklich eine Zukunft... Wie schön, Frankreichs Ur-Komödiant Pierre Richard, inzwischen 83, ist wieder aktiv und brilliert an der Seite des Newcomers Yannis Jespert. Der zweite Spielfilm von Stéphane Robelin („Und wenn wir alle zusammenziehen“) punktet weniger durch Tempo und Gagsalven als durch leise Zwischentöne und Charme. Ein Hoch auf den „kleinen Grauen“.

Regie
Stéphane Robelin

Schauspieler
Pierre Richard, Yaniss Lespert, Fanny Valette, Stéphane Bissot, Stéphanie Crayencour, Gustave Kervern

Jahr
2017

Ihre beste Stunde 3. Woche | 117 Min.

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15:15

(mex) London 1940, die englische Hauptstadt befindet sich im Ausnahmezustand. Die gesunden Männer kämpfen an der Front, während Frauen, Alte und Kinder unter den Folgen deutscher Bombenangriffe leiden. Catrin Cole (Gemma Arterton), eigentlich Werbetexterin, bekommt ein überraschendes Jobangebot vom britischen Informationsministerium. Sie soll als Co-Autorin den Filmproduktionen zur Hebung der Kriegsmoral eine weibliche Note verleihen. Zudem soll das aktuelle Projekt auch die Kriegseinstiegsbereitschaft des amerikanischen Volkes erhöhen. Keine leichte Aufgabe, erst recht nicht, wenn man es am Set mit eitlen, dilettantischen, ignoranten und chauvinistischen Filmschaffenden zu tun hat. Catrin findet sich bald zwischen Propaganda und privaten Verstrickungen wieder... Der dänischen Regisseurin Lone Scherfig ("Italienisch für Anfänger") gelingt die feine Balance zwischen beschwingter Romanze und ergreifendem Drama.

Regie
Lone Scherfig

Schauspieler
Gemma Arterton, Sam Claflin, Bill Nighy

Jahr
2016

Exhibition on Screen: Michelangelo: Liebe und Tod 2. Woche | 90 Min.

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Über sein gesamtes 89 Jahre dauerndes Leben, nimmt uns "Michelangelo - Love and Death" mit auf eine filmische Entdeckungsreise durch die europäischen Druck- und Zeichenateliers und zu den großartigen Kapellen und Museen von Florenz, Rom und dem Vatikan, um das stürmische Leben Michelangelos zu erkunden. Wir gehen auf die Suche nach dem tieferen Verständnis dieser charismatischen Persönlichkeit, der Beziehungen zu seinen Zeitgenossen und seines unschätzbaren künstlerischen Erbes. Durch Expertenmeinungen und mit Michelangelos eigenen Worten nimmt dieser Film eine ungekannte Perspektive auf einen fesselnden Mann ein, dessen Leben sich in jedem Handgriff und jedem von ihm je ausgeführten Pinselstrich widerspiegelt. Entdecken Sie, warum diese geniale, universell bewunderte Urkraft Michelangelo unbestritten zu den größten Künstlern der Renaissance und der gesamten Kunstgeschichte zählt.

Regie

Schauspieler

Jahr
2016