Aus dem Nichts 9. Woche | FSK 12 | 106 Min.

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(mex) Und plötzlich ist es ein anderes Leben. Nuri Sekerci (Numan Acar) und sein sechsjährigen Sohn Rocco (Rafael Santana) fallen einem heimtückischen Bombenattentat zum Opfer. Zurück bleibt Katja (Diane Kruger), Nuris Frau, Roccos Mutter. Der Schock ist gewaltig. Während sich Katja in ihrer schwersten Stunde mit egoistischen Familienmitgliedern und fehlerhaften Ermittlungsbehörden herumschlagen muss, ist sie auf der verzweifelten Suche nach einem Ausweg aus ihrem unerträglichen Schmerz... Und darum geht es. Aufgewühlt durch die Terrormorde des rechtsextremen NSU nimmt Regisseur und Autor (gemeinsam mit Hark Bohm) Fatih Akin mit dieser fiktiven Geschichte zu Einhundertprozent die Perspektive eines zurückgebliebenen Opfers ein. Da wollen gängige Moralvorstellungen nicht mehr funktionieren und lösen sich auf, während ungekannte Emotionen zuvor unvorstellbare Taten in Gang setzen. Wie, um Himmels Willen soll das Leben weitergehen? Akin und Kruger bebildern diese Frage, dass es einem den Atem verschlägt.

Regie
Fatih Akin

Schauspieler
Diane Kruger, Denis Moschitto, Johannes Krisch, Ulrich Tukur, Numan Acar

Jahr
2017

Meine schöne innere Sonne - Isabelle und ihre Liebhaber 6. Woche | FSK 12 | 95 Min.

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(sirk) Sie ist attraktiv, unabhängig, Anfang 50, Single. Und sie ist auf der Suche nach dem perfekten Partner. Juliette Binoche ist Isabelle. Isabelle ist Juliette Binoche („Der englische Patient“, „Chocolat“), die sich im Episodenfilm von Claire Denis im Grunde genommen selbst spielt. Die zehnjährige Tochter wird wöchentlich mit dem Vater geteilt. Letzterer bleibt ab und an auch mal etwas länger. Doch er ist nicht der richtige. Ist es vielleicht der dominante Banker? Oder der junge, verheiratete Schauspieler mit seinen Problemen? Am Ende wird man(n) mehr über Männer und Frauen jenseits der 40 gelernt haben als in vielen anderen romantic comedies zuvor. Und dann wäre da noch Gerard Depardieu mit seinen klugen Ratschlägen. Eine Szenenfolge, die es in sich hat. Und auf die man sich einlassen muss.

Regie
Claire Denis

Schauspieler
Juliette Binoche, Xavier Beauvois, Philippe Katerine

Jahr
2017

La Mélodie - Der Klang von Paris 5. Woche | FSK 0 | 101 Min.

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(mex) Eine aufmüpfige Klasse, ein unerfahrener Pädagoge und ein fernes, unerreichbar scheinendes Lernziel – wahrlich nichts grundlegend Neues in der Jahr für Jahr sich vervielfachenden Kinolandschaft. Doch was fügt die neue Variante dieser unendlichen Geschichte hinzu? Regisseur Rachid Hami erfindet hier sicherlich kein Rad. Kennt man doch schon, den Lehrer, der an irgendeinem Punkt die Brocken hinschmeißen will. Die Schüler, die dem Stoff nicht gewachsen sind und in den Schwierigkeiten des unterprivilegierten Alltags versinken. Oder die Eltern, denen es schwer fällt für das Aufkeimen eines neuen, nicht für möglich gehaltenen Interesses ihres Sprösslings Verständnis aufzubringen. Das interessante an Hamis Film ist weniger die bekannte Geschichte, die bestimmt auch schon einmal dramaturgisch schlüssiger erzählt worden ist. Vielmehr überzeugt er durch die Vorstellung seiner Charaktere, in der neben dem überraschenderweise auch fürs „ernste“ Fach taugliche Kad Merat (Willkommen bei den Schtis) auch eine große Anzahl erstklassiger, erfrischend aufspielender Jungdarsteller glänzen können.

Regie
Rachid Hami

Schauspieler
Kad Merad, Samir Guesmi, Corinne Marchand

Jahr
2016

Wonder Wheel 2. Woche | FSK 12 | 102 Min.

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(mex) Verheiratete Frau (Kate Winslet) liebt deutlich jüngeren Bademeister (Justin Timberlake). Der ist unsicher und lässt sich parallel auf die Stieftochter (Juno Temple) seiner Geliebten ein. Deren Vater ist cholerischer, trockener Alkoholiker (James Belushi) und weiß von nichts. Dieser Liebesreigen spielt sich im Brooklyn der 50er Jahre ab, im Schatten des sagenumwobenen Wonder Wheels, dem Wahrzeichen des legendären Coney Island, der Mutter aller Vergnügungsparks. Und ist aus der Feder Woody Allens, der hier zurück an den Schauplatz seiner Kindheit findet. Die Tragödie nimmt kammerspielartig ihren Lauf, wird von Kameramann Vittorio Storaro ("Der letzte Tango in Paris") mit wunderschönen Einstellungen versehen, behandelt recht unterhaltsam und allentypisch die Tücken der Liebe und wird doch als ein eher schwächeres Werk des Altmeisters in Erinnerung bleiben.

Regie
Woody Allen

Schauspieler
Kate Winslet, Juno Temple, Jim Belushi, Justin Timberlake

Jahr
2016

Burg Schreckenstein 2 - Küssen (nicht) verboten 7. Woche | FSK 0 | 100 Min.

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(sirk) Der Super-GAU (für die Internatsschüler von Burg Schreckenstein): Durch einen Unfall des Grafen (Harald Schmidt) mit seinem Zeppelin fehlt der Burg nicht nur der Burgherr sondern auch der Schule dringend benötigtes Geld für den laufenden Betrieb. Und schlimmer noch: Die Reha des Grafen ist so teuer, dass sich ein Vertreter (Uwe Ochsenknecht) um den Verkauf des Anwesens kümmern soll. Das wollen die Schüler um Walze (Chieloka Nwokolo), Mücke (Caspar Krzysch) und Strehlau (Eloi Christ) natürlich auf keinen Fall zulassen. Ein Schatz innerhalb der Burgmauern scheint der letzte Ausweg zu sein, um eine mögliche Schließung zu verhinden. Nach dem sehenswerten ersten Teil um die Internatsschüler auf Burg Schreckenstein geht es im zweiten also um einen Super-GAU. Eine Tatsache, die auch auf den Film zutrifft. Von der Geschichte über die Knallchargen-Figuren bis zum Humor: Im zweiten Teil stimmt einfach gar nichts. Besser auslassen!

Regie
Ralf Huettner

Schauspieler
Sophie Rois, Henning Baum, Uwe Ochsenknecht

Jahr
2017

Madame 8. Woche | FSK 0 | 91 Min.

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13:20

(mex) Anne (Toni Collette), die Dame des Hauses, hat wieder einmal zu einer ihrer berühmten Dinnerpartys geladen. Doch die unerwartete Anwesenheit ihres Stiefsohnes Steven (Tom Hughes) bringt die Gastgeberin in Schwierigkeiten: Mit ihrem Gatten Bob (Harvey Keitel) und den nun elf Gästen, säßen plötzlich 13 Personen am Tisch. Für die abergläubige Anne undenkbar. Kurz entschlossen verdonnert sie ihre Hausangestellte (Rossy de Palma) zur Teilnahme am Essen. Die so überrumpelte Maria wird als Annes reiche Freundin ausgegeben. Sprechen soll sie so wenig wie möglich. Und trinken am besten gar nicht. Doch Maria ist nicht nur eine treue Dienerin ihrer Chefin, sondern auch eine witzige Frau mit großem Herzen - und dabei alles andere als auf dem Mund gefallen. Und so verläuft der Abend anders als Madame es sich vorgestellt hat. Und als er dann vorbei ist, ist in der feinen Gesellschaft einiges auf den Kopf gestellt. Wunderbare und erstklassig besetzte Tragikomödie der französischen Schriftstellerin und Regisseurin Amanda Sthers, die der großen spanischen Schauspielerin Rossy de Palma (u.a. Pedro Almodovar) die Gelegenheit gibt in einer maßgeschneiderten Hauptrolle zu glänzen.

Regie
Amanda Sthers

Schauspieler
Harvey Keitel, Toni Collette, Rossy de Palma

Jahr
2017

Loving Vincent 4. Woche | FSK 6 | 94 Min.

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18:00

(sirk) Die Kunstwerke von Vincent Van Gogh als Daumenkino? Nein! Rund um die bekanntesten Bilder des holländischen Malers erarbeiteten 125 Künstler aus aller Welt mehr als 65.000 Einzelbilder und stellten diese zu einer Bildfolge zusammen, die eher an ein Krimi-Drama erinnert als an ein Biopic. Es geht um den jungen Armand Roulin (per Motion-Capture-Verfahren: Douglas Booth), der den Auftrag erhält, einen Brief Vincent van Goghs an seinen Bruder Theo auszuhändigen. Je mehr der junge Postboten-Sohn über Vincent erfährt, desto faszinierender erscheint ihm der Maler. War sein Tod nun Selbstmord oder doch Mord? Das britisch-polnische Regie-Duo Dorota Kobiela und Hugh Welchman schufen ein visuell berauschendes Meisterwerk, dessen Farbenpracht, Ästhetik und Einzigartigkeit lange nachwirken.

Regie
Dorota Kobiela, Hugh Welchman

Schauspieler

Jahr
2016

Mord im Orient Express 11. Woche | FSK 12 |

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20:30

(mex) Sonne in Jerusalem: der Schnurrbart sitzt. Richtig, Aghata Christies Meisterdedektiv Hercule Poirot hat seinen Einsatz. Gewohnt erfolgreich lässt er dem Verbrechen keine Chance. Doch auch der Könner braucht einmal eine Pause. Und so träumt der smarte Belgier (Kenneth Branagh) von einem kleinen Regenerationsurlaub. Nun sitzt er also im berühmten Orientexpress von Istanbul nach Calais und ahnt nicht, dass er anstatt einer genussreichen, gangsterfreien Zeit bald einen der schwierigsten Fälle seiner Karriere zu lösen haben wird: Ein Mitreisender, der zwielichtige Mr. Ratchett (Johnny Depp) wacht eines Morgens blutüberströmt nicht auf in seiner Kabine. Tod durch Erstechen. Das kriminalistische Puzzle beginnt... Zum wiederholten Male übrigens. 1974 spielte Albert Finney unter der Regie Sidney Lumets die penetrante aber liebenswerte Spürnase. Unvergessen dessen Auseinandersetzungen mit dem damaligen „Who Is Who“ des Kinos, von u.a. Bergman und Bacall bis Connery und Perkins. Nun macht es Branagh noch einmal, mit ebenso prominent besetzten Verdächtigen (J. Dench, M. Pfeiffer, P. Cruz etc. pp), schick inszeniert - und ähnlich gut.

Regie
Kenneth Branagh

Schauspieler
Kenneth Branagh, Penélope Cruz, Tom Bateman, Willem Dafoe, Johnny Depp

Jahr
2017

Das Leuchten der Erinnerung 3. Woche | FSK 12 | 112 Min.

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15:20

(mex) Und plötzlich sind sie wieder „on the road“, Ella und John. In ihrem alten Campingwagen, den sie vor Jahrzehnten hoffnungsvoll „Leisure Seeker“ tauften. Und, soviel lassen die leuchtenden Augen der beiden Alten erkennen, er hat ihnen so manch glückliche Stunde beschert. Diese Reise jedoch, hart an dem Willen ihrer beiden erwachsenen, jetzt entsetzten Kinder vorbei, ist eine besondere. Es ist ihre letzte Reise. John (Donald Sutherland), ein pensionierter Literaturprofessor ist nichts ohne seine Ella (Helen Mirren), denn er leidet unter zunehmender Demenz und steht an der Schwelle zum endgültigen Vergessen. Und langsam stößt auch die resolute und hellwache Ella an die Grenze ihrer Möglichkeiten. Am Ende ihre unerbittlich fortschreitenden Krankheit, da hat sie keinen Zweifel, wird in naher Zukunft der Tod stehen. Regisseur Paolo Virzi („Die süße Gier“) gibt den beiden die Zeit, Erinnerungen Revue passieren zu lassen, noch einmal Neues zu entdecken und dabei eine lebenslang andauernde Liebe zu zelebrieren. All das in den Händen von zwei Schauspielgiganten. Wunderbar.

Regie
Paolo Virzì

Schauspieler
Helen Mirren, Donald Sutherland, Christian McKay

Jahr
2017

Professor Marston & The Wonder Women 12. Woche | FSK 12 | 109 Min.

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23:10

Neu angelaufener Film, wird nächste Woche besprochen.

Regie
Angela Robinson

Schauspieler
Luke Evans, Rebecca Hall, Bella Heathcote, Connie Britton, Oliver Platt

Jahr
2017

Nicht versöhnt oder Es hilft nur Gewalt, wo Gewalt herrscht 2712. Woche | FSK 12 | 52 Min.

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24.01
11:00

Eigenwillige Verfilmung des Romans "Billard um halb zehn" von Heinrich Böll. Eine Architektenfamilie, die in drei Generationen eine Abtei erbaut, sie zerstört und erneut aufbaut, wird stellvertretend gezeigt für das Schicksal eines ganzen Volkes, damals und heute. Der Film gestaltet ein bedrückendes Thema deutscher Vergangenheit und Gegenwart mit außergewöhnlichen künstlerischen Mitteln. Die strenge, an Brechts Verfremdungstheorie geschulte Ästhetik des Filmemacher-Paares Straub/Huillet macht es dem Zuschauer nicht immer leicht, beeindruckt aber durch ihre Konsequenz und Originalität. Eines der interessantesten Werke des "Jungen deutschen Films". Quelle: Filmdienst

Regie
Jean-Marie Straub, Danièlle Huillet

Schauspieler
Heinrich Hargesheimer, Karlheinz Hargesheimer, Martha Ständner, Danièle Huillet, Henning Harmssen

Jahr
1965

Das Leben ist ein Fest FSK 0 | 116 Min.

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Neu angelaufener Film, wird nächste Woche besprochen.

Regie
Eric Toledano, Olivier Nakache

Schauspieler
Jean-Pierre Bacri, Gilles Lellouche, Jean-Paul Rouve, Vincent Macaigne, Alban Ivanov, Benjamin Lavernhe

Jahr
2017

Die dunkelste Stunde 1. Woche | FSK 6 | 125 Min.

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24.01
20:20

Neu angelaufener Film, wird nächste Woche besprochen.

Regie
Joe Wright

Schauspieler
Gary Oldman, Lily James, Ben Mendelsohn

Jahr
2017

Exhibition on Screen: David Hockney in der Royal Academy of Arts FSK 0 | 80 Min.

Do
18.01
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24.01
11:00

Weithin als einer der populärsten und angesehensten britischen Künstler bekannt, ist David Hockney eine globale Sensation mit Ausstellungen unter anderem in London, New York, Paris, die weltweit Millionen von Besuchern anziehen. Auch mit 90 Jahren zeigt Hockney keinerlei Anzeichen kürzer treten zu wollen oder die ihm eigene Kühnheit zu verlieren. DAVID HOCKNEY IN DER ROYAL ACADEMY OF ARTS: Ein größeres Bild 2012 & 82 Portraits und ein Stillleben 2016 In sehr persönlichen Interviews zeigt der Film eine so noch nie zuvor gesehene Seite von Hockney und folgt dabei zwei äußerst erfolgreichen Ausstellungen, die in den Jahren 2012 und 2016 in der Royal Academy of Arts in London stattfanden. Regisseur Phil Grabsky erhielt exklusive Einblicke, um dieses cineastische Fest eines Meisters der Kreativität im 21. Jahrhundert erschaffen zu können.

Regie
Phil Grabsky

Schauspieler

Jahr
2018

Lieber Leben 6. Woche | FSK 6 | 111 Min.

Do
18.01
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23.01
Mi
24.01
13:00

(mex) Ben (Pablo Pauly) erwacht im Krankenhaus. Nach einem tragischen Unfall im Schwimmbad und einem Halswirbelbruch lautet die niederschmetternde Diagnose: inkomplette Tetraplegie, eine Querschnittlähmung, bei der alle vier Gliedmaßen betroffen, aber nicht alle Nerven irreparabel verletzt sind. Ben landet in einer Rehaklinik und trifft auf Leidensgenossen. Zwischen Hoffnung, Depression, Wut und Frustration suchen hier junge Menschen nach einem Weg des Weiterlebens... Der französische Rapper Grand Corps Malade hat sein eigenes Leben verfilmt. Er lässt uns am Alltag seines Kampfes teilhaben. Und zwar genauso an den dunklen, wie an den strahlenden Momenten - zwischen wohltuender Leichtigkeit und angebrachter Ernsthaftigkeit. Ein großer Film von jemandem, der weiß wovon er spricht und der denen, die keine Ahnung haben hilft die Augen zu öffnen. Absolut sehenswert.

Regie
Grand Corps Malade, Mehdi Idir

Schauspieler
Pablo Pauly, Soufiane Guerrab, Moussa Mansaly, Nailia Harzoune, Franck Falise, Yannick Renier

Jahr
2016