20.00 HERZFADEN | Eine Geschichte über die Kraft der Fantasie in dunklen Zeiten: Ein Dachboden voller Puppen erzählt vom Glanz der Augsburger Puppenkiste und den Narben, die der Krieg hinterlassen hat.
Wolfgang Borchert Theater, Am Mittelhafen 10, 48155 Münster, Tickets: 0251.400 19

19.00 Quiz-Zeit: Dienstagabend wird das 1648 zum Treffpunkt für alle, die gerne rätseln. Wir starten unsere neue Eventreihe „Denksport D!enstag“ über den Dächern von Münster. Eintritt: 4 EUR, bitte vorab über die Website reservieren!
1648, Heinrich-Brüning-Straße 5
https://16-48.de

19.00 Nein sagen ohne zu verletzten. Eigene Grenzen wahren, ohne hart zu sein. Eigene Bedürfnisse und Gefühle ansprechen, ohne das Gegenüber zu vor den Kopf zu stoßen. Workshop für Frauen.
Die Wegebegleiter:innen, Hammer Str. 13, 48153 Münster
https://www.die-wegebegleiter.de/angebote/workshops-seminare/klar-sprechen/

Workshop für Frauen

20.00 Ceilidh der Schottentänzer: Vorbeikommen und mitmachen! Einfache Tänze aus Schottland und England, die auf Ansage getanzt werden. Partner finden sich für jeden Tanz neu. Bitte Hallenschuhe mtbringen.
Be7, Tanzhaus Bennostrasse 7 (Kanalseite)
ZUGANG NICHT BARRIEREFREI
https://www.scdmuenster.de

19.00 Vortrag im LWL-Museum für Kunst und Kultur. Der Gletscherforscher Dr. Christoph Mayer und der Künstler Prof. Thomas Wrede besprechen "Weiß war der Schnee. Vom Verschwinden der Gletscher". Eintritt (inkl. anschließende Tanzperformance): 10 € / ermäßigt 5 €.
LWL-Museum für Kunst und Kultur, Münster
https://shop.lwl-museum-kunst-kultur.de/#/product/event/2836?date_id=52361

© Privat

21.30 Tanzperformance „Das Ende der Ewigkeit". Die Tänzerin und Choreografin Katrin Banse und die Schauspielerin Gabriele Brüning setzen Steinunn Sigurðardóttirs Gedichtzyklus „Nachtdämmern" sinnlich in Szene. Es geht um schmelzende isländische Gletscher, Umweltzerstörung und Vergänglichkeit. Eintritt (inkl. vorheriger Vortrag): 10 € / ermäßigt 5 €.
LWL-Museum für Kunst und Kultur, Münster
https://shop.lwl-museum-kunst-kultur.de/#/product/event/2836?date_id=52361

Performance im LWL-Museum. Foto: LWL/Reiners