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 na dann... 30/25
presseausweis 3
Inhalt
Presseausweis 03 Kinokritiken 04–10
Die na dann in meinem Supermarkt 11
Veranstaltungen 12–22 Ohrenschmauch 23 Kleinanzeigen 24–55
Was bedeuten das kleine [K] + [F] in der gedruckten na dann?
44, 51, 52 Ständ. Termine 46–50 Webguide 51
Kleinanzeigenannahme
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na dann... Wochenschau für Münster – kostenlos Herausgeber: DVV, Druck- Verlags und Vertriebs-ge- sellschaft mbH Gildenstraße 8b
48157 Münster-Handorf
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(und für schwierige Fra- gen, Beschwerden, nette Gespräche):
Uli Wiemann, uli@nadann.de
Tel. 0251 321040
V.i.S.d.P.: Arno Tilsner www.nadann.de
Auflage dieser Ausgabe:
10.000 Exemplare
     Sie suchen dringend eine Wohnung? Leider wer- den die Angebote in der na dann... auch immer weniger. Denn in Müns- ter ist der Wohnungs- markt „angespannt“, wie man beschönigend sagt. Im Klartext: es fehlen Wohnungen, vor allem Sozialwohnungen und für Studierende.
304 (!) Wohnungen mehr könnten zur Verfügung stehen, wenn die Grünen nicht mit SPD / Volt dafür gesorgt hätten, dass sie nicht gebaut werden durften. Obwohl sie vorab im Liegenschaftsausschuss dem Er- werb der Flächen für Wohnungsbau zugestimmt hatten. 2/3 der Flächen sollten für Wohnungsbau vermarktet werden, 1/3 war für Erschließung und Grünflächen vorgesehen.
Die Stadt hat die Bebauungspläne entsprechend aufgestellt. Aber Ände- rungsanträge der Grünen, unterstützt von SPD und Volt, haben immer wieder dazu geführt, dass letztlich weniger als 2/3 der Fläche für Wohnungsbau zur Verfügung standen.
Dadurch konnten zB in folgenden Baugebieten weniger Wohnungsein- heiten gebaut werden: Frankenweg/ Gremmendorf 20, Moorhock/Kin- derhaus 44, Angelmodder Weg 140, Vogelstange/Hiltrup 60. Insgesamt durften 304 Wohnungseinheiten nicht gebaut werden.
Die Stadt hatte deshalb auch we- niger Einnahmen. Nimmt man den Bodenrichtwert in der Nachbarschaft, waren das beim Frankenweg 3,85 Mio €, beim Moorhock 3,05 Mio €, beim Anglmodder Weg 12,23 Mio € und bei der Vogelstange 5,86 Mio €.
Es fehlen heute durch die Beschlüs-
se der Grünen also nicht nur 304 Wohnungsein- heiten. Die Stadt hätte jetzt auch ca 25 (!) Mio € mehr in der Kasse.
Das Baugebiet Vogel- stange wurde wegen der Last-Minute-Interven- tion der Grünen sogar ganz gestrichen, obwohl darinaucheinedringend
benötigte Kita vorgesehen war. Der Grund: plötzlich entdeckte Umwelt- belange, die den Grünen weder beim Beschluss im Liegenschaftsausschuss, noch im bisherigen Planverfahren aufgefallen waren.
Das Wohngebiet in der York-Kaserne in Gremmendorf wird Jahre später fertig, weil der Umzug der Flüchtlingsunter- kunft des Landes aus der York-Kaserne zum Pulverschuppen erst erfolgen kann, wenn der Neubau dort errichtet ist. Das wird nicht vor 2028 der Fall sein. Der Umzug könnte längst erfolgt sein. Das Land wollte schon 2017 neu bauen alles bezahlen. Voraussetzung: die Stadt hätte sich bereit erklärt, eine der fünf Zentralen Ausländer- behörden (ZAB) aufzunehmen. Aber Grüne und SPD wollten nicht, dass auf dem Stadtgebiet von Münster über Abschiebungen entschieden wird. Das geschieht jetzt in Coesfeld, wo die ZAB errichtet wurde. Für die Asylbewerber hat sich nichts geändert. 100 Arbeitsplätze sind in Coesfeld entstanden und die Stadt muss 28,5 Mio € für die Flüchtlingsunterkunft am Pulverschuppen zahlen. Macht alles zusammen 53,5 (!) Mio €, die der Stadt wegen Grünen und SPD fehlen. Auf die Kappe von Volt geht „nur“ ein Minus von 25 Mio €. Bei den ZAB- Entscheidungen war Volt nicht dabei. – Rubprecht Polenz
Presseausweis
           


































































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