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4 kinokritiken (mehr unter www.nadann.de/rubriken/kino/filmsuche/)
na dann... 30/25
     Ich weiss, was du letzten Sommer getan hast
( jonny) Fast drei Jahrzehnte nach den schrecklichen Er- eignissen von damals leben Julie und Ray zurückgezogen, gezeichnet und traumati- siert von der Vergangen- heit. Doch als eine neue Generation den alten Fehler wiederholt, werden sie jäh aus ihrem selbst gewählten Exil gerissen. Ava und ihre Freunde verursachen einen tragischen Unfall und ent- scheiden sich zu schweigen. Bald darauf erhalten sie un- heimliche Botschaften und mysteriöse Morde fordern neue Opfer in Southport. In ihrer Verzweiflung wenden sich die Teenager an Julie und Ray, die einzigen, die wissen, wie alles begann. Können sie helfen, den Kreis- lauf aus Schuld und Gewalt endlich zu durchbrechen? Nach dem Erfolg von „Scre- am“ wagt sich nun auch das „I Know What You Did Last Summer“-Franchise an ein Legacy-Sequel. Das Ergebnis kann sich durch- aus sehen lassen, doch der Wunsch nach neuen Ideen statt aufgewärmter Erfolge der 90er bleibt.
111' Cineplex
Der Salzpfad
(bouda) Ein emotiona-
ler Film über ein Ehepaar, das nicht nur sein Zuhau- se verliert, sondern auch mit der schweren Krank- heit des Mannes konfron- tiert wird. Inmitten dieser Krise brechen sie zu einer Selbstfindungswanderung auf, rund tausend Kilome- ter entlang des South West Coast Path an der Süd- westküste Großbritanni- ens. Marianne Elliotts Ver- filmung des autobiografi- schen Bestsellers von Ray- nor Winn fängt die raue Schönheit einer Natur ein, der das Paar schutzlos aus- geliefert ist, eine Kombina- tion aus überwältigender Landschaft und existen- zieller Prüfung.
116' Schloßtheater
Leonora im Morgen-
licht
(mex) Obwohl sie bereits als Zwanzigjährige in Paris an der bahnbrechenden „Exposition Internationale du Surréalisme“ teilnahm, ist das Werk der gebürtige Britin Leonora Carrington erst in den letzten Jahrzehn- ten verstärkt zu größerer Bekanntheit gelangt. Nun widmet das Regie-Duo Le- na Vurma und Thor Klein der Künstlerin, frei nach Elena Poniatowskas Best- sellerroman „Frau des Win- des“, eine Filmbiographie. Im anti-chronologischem Erzählstil nähern wir uns episodenhaft dem Leben der Protagonistin: Von Begeben- heiten ihrer Kindheit, ihrer Beziehung zu Max Ernst, der Begegnungen mit anderen bedeutenden Surrealisten wie André Breton oder Sal- vatore Dali, dem Aufenthalt in einer psychiatrischen Klinik bis zu ihrer Zeit in Me- xiko. Dabei ist es besonders die starke Darbietung der Schauspielerin Olivia Vinali, die den Film über weite Strecken zusammenhält. Gerne hätte man ein wenig mehr über die Kunst der Carrington erfahren.
103' Schloßtheater
Die Schlümpfe: Der
große Kinofilm
(sirk) Vier (Animations-)Fil- me über die Schlümpfe gibt esbereits.WusstestDudas? Film Nummer fünf wird hier- zulande als der GROSSE Ki- nofilm angepriesen. Im Hei- matland, den USA, heißt der Film schlicht "Smurfs". Und wenn ich auch nicht zum Zielpublikum gehöre, haben mich einige Szenen wirk- lich begeistert. Eine Hetz- jagd durch verschiedene Animationsformen (Zeich- nung, Knetfiguren, CGI-Ani- mation) beispielsweise. Ach so, einmal mehr geht es von der CGI- in die reale Welt. In diesem Fall verläuft die Rei- se der Schlümpfe nach Pa- ris und nach Bayern. In Bay- ern soll das Böse wohnen. Und zwar in Form des Brü- derpaares Gargamel und Razamel (Stimme: Rick Ka- vanian). Letztere haben Pa- pa Schlumpf (Stimme: Uwe Ochsenknecht) entführt. Auch wenn die Handlung vorhersehbar ist und auf der bekannten „Über-sich-hin- aus-wachsen-Formel“ ba- siert, sind einige Szenen, wie gesagt, wirklich toll. Ab 6 Jahren empfehlenswert.
90' Cineplex


















































































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