Kult-Sneak 1. Woche | FSK 18 | 100 Min.

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Neu angelaufener Film, wird nächste Woche besprochen.

Jahr
2022

In die Sonne schauen 2. Woche | FSK 16 | 149 Min.

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(sirk) Der Blick durch ein Schlüsselloch verheißt oft nichts Gutes. Zumindest nicht im Film. Bei Mascha Schilinski, die die Idee zum Film während eines längeren Aufenthaltes auf einem Bauernhof in der Altmark hatte, werden für junge Frauen und Mädchen Geheimnisse offenbar. Wie verlor der ältere Bruder sein Bein? Warum hört er auf zu schreien, wenn er "in der Mitte des Körpers" massiert wird? Was macht die Mutter, wenn sie vor den Familienfotos steht? Schilinski mäandert durch die Zeit, vom Kaiserreich bis heute und erzählt die (meist düsteren) Geschichten der Familien, die in vier verschiedenen Zeitabschnitten einen Bauernhof in der Altmark bewohnen. In erster Linie aus weiblicher Perspektive. Anders als bei Robert Zemeckis (ähnliche Idee mit "Here") sind die Einstellungen jedoch nicht auf Hochglanz poliert sondern offenbaren Angst, Trauer und Traumata - und eben Schlüssellochgeheimnisse. Ein Meisterwerk. Nicht verpassen!

Jahr
2025

Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke 1. Woche | FSK 0 | 61 Min.

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(bouda) Der Film basiert auf dem gleichnamigen Roman von Joachim Meyerhoff. Er erzählt von einem 20-Jährigen, der nach dem Tod seines Bruders nicht weiß, wohin mit sich, bis er an der Münchner Schauspielschule landet und in die Villa seiner Großeltern zieht. Dort findet Joachim Frieden mit sich und der Welt. An der Schauspielschule hingegen fühlt er sich fehl am Platz und vor unlösbare Aufgaben gestellt. Es ist ein Film über das Ankommen im Leben und gleichzeitig das Abschiednehmen müssen. Ein großartiger Film, einfach herzerwärmend.

Jahr
2026

Siri Hustvedt - Dance Around the Self 1. Woche | FSK 12 | 115 Min.

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(mex) Während Siri Hustvedts Erinnerungen („Ghost Stories“) an ihr Leben mit dem 2024 verstorbenen Paul Auster die Bestsellerlisten stürmen, kommt nun zeitgleich Sabine Lidls Dokumentarfilm über die amerikanische Schriftstellerin in die Kinos. Und was für ein Glücksfall, dieser Frau in konzentrierten 110 Minuten ungefiltert zuhören zu können. Unter Lidls dezenter Regie nimmt uns die Autorin, zugleich eine außergewöhnlich begabte Zeichnerin, mit in ihre Welt und gewährt Einblicke in verschiedene Facetten ihrer Arbeit - und das zu einem Zeitpunkt, in dem die Krankheit und der spätere Tod ihres Mannes Paul Auster einen unendlich schmerzvollen Einschnitt für die heute 71-jährige Künstlerin bedeuten. Sabine Lidl gelingt ein beeindruckend vielschichtiges Portrait der großen Dichter- und Denkerin, erweitert den Horizont der Betrachter*innen und ermöglicht berührende Perspektiven auf komplexe Gefühlswelten. Must-see-movie.

Jahr
2026

Der Astronaut - Project Hail Mary 3. Woche | FSK 12 | 155 Min.

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(jonny) Ryland Grace erwacht auf einem Raumschiff über elf Lichtjahre von der Erde entfernt. Seine Crewmitglieder sind tot, und erst nach und nach kehren seine Erinnerungen daran zurück, wer er ist und welche Mission er hat. Er soll eine Lösung für den Energieverlust der Sonne finden. Doch er ist nicht allein hier, und so ist Dr. Grace zunächst mehr mit Alien-Diplomatie beschäftigt als mit Sternenforschung. Diese Begegnung erweist sich als Glücksfall: In „Rocky“, wie er seinen außerirdischen Gefährten nennt, findet er nicht nur fachliche Unterstützung, sondern auch emotionalen Halt. Wird es ihnen gemeinsam gelingen, ihre Sonnensysteme zu retten? Die nach „Der Marsianer“ zweite Verfilmung eines Andy-Weir-Romans ist eine wilde Mischung aus Science-Fiction-Epos und Buddy-Komödie, wobei die Übergänge stellenweise etwas holprig wirken. Insgesamt ein unterhaltsames und überraschend berührendes Sci-Fi-Abenteuer.

Jahr
2026

Cars 1. Woche | FSK 0 | 116 Min.

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Jahr
2006

Der Teufel trägt Prada 2 1. Woche | FSK 0 | 120 Min.

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(jonny) Zum 20-jährigen Jubiläum kehrt der legendäre Fashion-Klassiker mit Meryl Streep in einer ihrer Paraderollen zurück ins Kino, und alle Publikumslieblinge sind wieder dabei. Andi ist inzwischen eine etablierte Journalistin, doch durch die schwierige wirtschaftliche Lage und einige Zufälle landet sie erneut bei „Runway“, um dem Magazin im aktuellen gesellschaftspolitischen Spannungsfeld eine glaubwürdige Stimme zu verleihen. Dieser Versuch, die Handlung des ersten Films krampfhaft zu wiederholen, geht leider nach hinten los. Andi ist inzwischen viel selbstbewusster, während Miranda eher wie ein zahnloser Tiger erscheint, der sich Anzeigekunden und politischer Korrektheit anpasst. Das einst prägende Machtgefälle ist spürbar abgeschwächt, und auch die Entwicklungen der Nebencharaktere wirken eher plump und lösen kaum Empathie aus. Das Einzige, das in dieser Fortsetzung nicht enttäuscht, ist die Mode.

Jahr
2026

Vivaldi und ich 3. Woche | FSK 12 | 112 Min.

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(mex) Das Ospedale della Pietà war eines der großen Waisenhäuser Venedigs. Unter strengstem Regiment lebten die dort aufgenommenen Mädchen in der steten Hoffnung auf eine bessere Zukunft, sei es die Rückkehr zu ihren, in ihren Fantasien existierenden Familien oder das Eingehen einer, im besten Falle, glücklichen Ehe. Bis dahin spielt aber die Musik die Hauptrolle, denn das Ospedale war auch eine der renommierten Musikschulen der Stadt. Zu Beginn des 18. Jahrhundert ist es niemand geringeres als Antonio Vivaldi, der das Orchester der Institution leitet und es zu einer musikalischen Attraktion Venedigs macht. Seine talentierteste Schülerin ist die junge Cecilia, die, wie all ihre Kameradinnen zu Gehorsam- und Willenlosigkeit erzogen, ihr Schicksal in Quasi-Gefangenschaft ertragen muss. Doch Vivaldis Musik erweckt in ihr den Drang zur Freiheit… Sehenswertes Barock-Drama des Opernregisseurs Damiano Michieletto.

Jahr
2026

Meine Freundin Conni - Abenteuer mt Kranich Klaus 4. Woche | FSK 0 | 61 Min.

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Neu angelaufener Film, wird nächste Woche besprochen.

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2026

Der verlorene Mann FSK 12 | 107 Min.

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(bouda) Hanne und Bernd führen eine glückliche, wenngleich etwas eingefahrene Ehe. Dieses Gleichgewicht gerät aus den Fugen, als plötzlich Hannes Ex-Mann Kurt vor der Tür steht, überzeugt davon, er wäre noch mit ihr verheiratet. Durch seine Demenzerkrankung kann er sich nicht mehr daran erinnern, dass er und Hanne seit zwanzig Jahren geschieden sind. Eine Heimunterbringung scheitert, also bleibt er und bringt neben schmerzhaften Erinnerungen und neuen Problemen auch eine ungewohnte Leichtigkeit in die Ehe von Hanne und Bernd. Am Ende ist dieser Film weniger eine Geschichte über das Vergessen als über das, was bleibt: Beziehungen, Gefühle, Fragmente eines gemeinsamen Lebens. Und vielleicht auch die unbequeme Erkenntnis, dass Liebe nicht verschwindet, selbst dann nicht, wenn die Erinnerung es tut.

Jahr
2026

Glennkill: Ein Schafskrimi 4. Woche | FSK 0 | 109 Min.

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(jonny) George Hardy ist Schäfer und lebt eher eigenbrötlerisch in einem Wohnwagen abseits des Dorfes, gemeinsam mit seiner Schafsherde. In der fürsorglichen Pflege seiner Tiere geht er völlig auf, dazu gehört auch, ihnen jeden Abend aus einem Krimiroman vorzulesen. Als George eines Morgens tot auf der Weide liegt, ist für seine Schafe klar: Hier muss ein Mord geschehen sein. Doch um dem etwas trantütigen Dorfpolizisten Tim Derry auf die Sprünge zu helfen, müssen sie nicht nur ihren Instinkten vertrauen, sondern auch die Sprachbarriere überwinden. „Glennkill“ ist ein unterhaltsamer How-done-it-Film von „Minions“-Regisseur Kyle Balda, der stilistisch an die „Knives Out“-Reihe erinnert. Statt Daniel Craig ermittelt hier eine charmant animierte Schafsherde, bei der weniger die düsteren Geheimnisse einer kleinen Dorfgemeinschaft im Vordergrund stehen, sondern vielmehr der Niedlichkeitsfaktor der Figuren.

Jahr
2026

Nürnberg FSK 12 | 150 Min.

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(jonny) Deutschland 1945: In Nürnberg soll der obersten Riege der Nationalsozialisten der Prozess gemacht werden. Um die Zurechnungsfähigkeit der Angeklagten zu beurteilen, wird der Militärpsychiater Douglas M. Kelley an den eigens errichteten Militärgerichtshof beordert. Doch ausgerechnet Hermann Göring gelingt es in zahlreichen Einzelgesprächen, Kelley zunehmend für sich einzunehmen. Während zu Beginn noch versucht wird, die historische Bedeutung dieser Geburtsstunde des internationalen Menschenrechts zu betonen, verliert sich der Film nun zunehmend in der Faszination des Bösen. Erst gegen Ende wird die Kurve etwas unbeholfen mithilfe von Originalaufnahmen aus den befreiten Konzentrationslagern genommen. „Nürnberg“ ist ein spannender Film, doch angesichts der unbeschreiblichen Verbrechen und der historischen Bedeutung der Prozesse hätten die inhaltlichen Schwerpunkte mit mehr Fingerspitzengefühl gesetzt werden sollen.

Jahr
2026

Verflucht normal 2. Woche | FSK 12 | 121 Min.

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(bouda) In diesem einfühlsamen Drama geht es um die wahre Geschichte von John Davidson. Im Alter von 12 Jahren durchlebt er eine gravierende Verhaltensveränderung, was kaum einer versteht. Er leidet an einer schweren Form des Tourette-Syndroms, also an unkontrollierbaren Tics und Zwangshandlungen. In seinem Fall heißt das, dass sein Kopf krampfhaft zuckt, er spuckt, um sich schlägt und flucht. Zu jener Zeit war diese Erkrankung, deren Ursachen weniger erforscht waren als heute, kaum bekannt. Es ist herzzerreißend zu sehen, was John in seiner Jugend in den 1980er-Jahren durchmachen muss: gehänselt, bestraft, ausgegrenzt als Freak. „Verflucht normal“ gelingt der schwierige Balanceakt, Tourette sensibel und authentisch darzustellen, ohne in Klischees oder Betroffenheitskino abzurutschen. Trotz kleinerer dramaturgischer Schwächen überzeugt der Film vor allem durch sein ehrliches Interesse an den Menschen und eine herausragend glaubhafte Performance von Robert Aramayo

Jahr
2026

Ein Pyjama für zwei 3. Woche | FSK 0 | 107 Min.

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Neu angelaufener Film, wird nächste Woche besprochen.

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Im Prinzip Familie FSK 0 | 91 Min.

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(sirk) Die letzte Szene endet mit einem Lächeln. Es ist das Lächeln im Gesicht von Niklas, der nach fünf Jahren im "Haus am See" zurück zu einem seiner Erziehungsberechtigten darf. Das war sein größter Wunsch. Man ist nach den 90 Minuten dieser berührenden Dokumentation geneigt, Niklas persönlich alles Beste zu wünschen. Und vielleicht ähnlich schöne Erlebnisse, wie er sie unter den unterschiedlichen Kindern zwischen 5 und 14 Jahren und den respektvollen Erzieher*innen in den Jahren zuvor erlebt hat. Regisseur Daniel Abma und sein Team waren ein Jahr stiller Gast in dieser Wohngruppe der Kinder- und Jugendhilfe, dessen Name nicht genannt wird. Mit den kargen Mitteln des "Direct Cinema" (ohne Off-Kommentar, ohne Info-Tafeln etc.) gelang es dem Team, Szenen aus dem Alltag einzufangen, damit ein schweres Thema leicht zu erzählen und dem Erzieher*innen-Beruf eine Liebeserklärung zu machen, die längst überfällig war. Hoffnungsvoll und sehenswert.

Jahr
2025

The North 3. Woche | FSK 6 | 138 Min.

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(sirk) Zehn Jahre haben sich die ehemaligen WG-Genossen Chris und Lluis nicht gesehen. Jetzt wollen der Niederländer und der Spanier ihre einst enge Freundschaft wiederbeleben – bei einer Extremwanderung über den rund 350 Kilometer langen Cape Wrath Trail. Doch aus den Studierenden von einst sind Männer geworden, gezeichnet von völlig unterschiedlichen Lebenswegen und Schicksalsschlägen. Regisseur Bart Schrijver deutet diese Brüche allerdings nur an. Er verzichtet auf künstliches Drama oder laute Konflikte und konzentriert sich ganz auf den Weg der beiden – der hier sprichwörtlich das Ziel ist. Schrijver schildert die wochenlange Tour in einem unaufgeregten Realismus, der über zwei Stunden eine beinahe meditative Sogwirkung entfaltet. Intensiver, als es Wander-Klassiker wie Wild (mit Reese Witherspoon) oder Ich bin dann mal weg (nach Hape Kerkeling) je vermochten.

Jahr
2026

Versprechen für die Ewigkeit - Die Paderborner Vincentinerinnen im Wandel der Zeit 3. Woche | FSK 6 | 110 Min.

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Neu angelaufener Film, wird nächste Woche besprochen.

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2026

Germaine Acogny - Die Essenz des Tanzes 2. Woche | FSK 0 | 93 Min.

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Neu angelaufener Film, wird nächste Woche besprochen.

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2026

Manipulation FSK 0 | 128 Min.

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Neu angelaufener Film, wird nächste Woche besprochen.

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2026

Ticket ins Leben 2. Woche | FSK 12 | 95 Min.

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(sirk) Eine ganz normale Begegnung: Ein alternder, lebensmüder Sänger und ein ebenfalls mit Problemen kämpfender Fan treffen während einer Zugfahrt aufeinander. Die Autoren Marion Michau und Jean-Pierre Améris (auch Regie) wollen es aber so, dass die exzentrische Victoire ihrem großen Idol Antoine Toussaint fortan nicht mehr von der Seite weicht. Erst recht nicht, als sie erfährt, dass der Künstler sich durch einen assistierten Suizid in der Schweiz das Leben nehmen will. Basierend auf dieser Ausgangssituation hätte die Komödie von der ersten Temperamentskollision an leicht in hysterische Übertreibung abgleiten können. Stattdessen entfaltet sich ein allmählicher Prozess des gegenseitigen Verständnisses, vielleicht nicht mit bahnbrechender Originalität, aber mit genügend Geschick und Aufrichtigkeit, um uns Zuschauende in diese unwahrscheinliche Liebesgeschichte hineinzuziehen.

Jahr
2026

Sommer auf Asphalt 1. Woche | FSK 12 | 93 Min.

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(sirk) Als einzige Frau bei den Hamburger Pedalpiloten rast Les (Mala Emde) tagsüber durch die Stadt und feiert nachts das Leben. Bis zwei Linien auf dem Schwangerschaftstest alles bremsen. Als ob eine ungewollte Schwangerschaft vom Kollegen Tyler (Aaron Hilmer) nicht reicht, nistet sich auch noch ihr entfremdeter Vater Bert (einmal mehr verstockt: Christoph Maria Herbst) bei ihr ein. Nach einem Sturz übernimmt Papa kurzerhand ihren Kurierjob und erobert das Team. Doch die Leichtigkeit trügt: Bert ist schwer krank, die OP riskant. Regisseur Simon Ostermann verwandelt Wolf Schmids Romanvorlage in eine kurzweilig inszenierte TV-Komödie, die später zur Dramödie wird. Wo eigentlich Verzweiflung droht, hält das Drehbuch von Brix Vinzent Koethe plötzlich lakonischen Witz parat. Eine zeitweise bittersüße Vater-Tochter-Geschichte, bei der Bert immer kränker und Les immer schwangerer wird.

Jahr
2026

Zirkuskind 4. Woche | FSK 0 | 90 Min.

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Neu angelaufener Film, wird nächste Woche besprochen.

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2025

Fluss FSK 0 | 83 Min.

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Neu angelaufener Film, wird nächste Woche besprochen.

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