Pumuckl und das große Missverständnis 4. Woche | FSK 0 | 98 Min.

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(sirk) Hurra, hurra, der Pumuckl ist wieder da! 2023 gelang dem rothaarigen Kobold mit der ersten TV-Staffel von "Neue Geschichten vom Pumuckl" eine feinfühlig renovierte Rückkehr auf die Fernsehbildschirme (und kurz darauf auch ins Kino). Bevor Ende 2025 die zweite Staffel startet, beschert Regisseur Marcus H. Rosenmüller dem Kobold zunächst ein Abenteuer auf der großen Kinoleinwand. Mit durchaus kinotauglichen Aufnahmen. Im Kern geht es um den Gegensatz zwischen Stadt und Land, den Rahmen bildet einmal mehr das (Katz- und Maus-)Zusammenspiel zwischen dem prank-begeisterten Kobold und seinem geduldigen Meister Eder (Florian Brückner). Mit noch mehr Raum für Charaktere und Landschaft gelingt Rosenmüller ein sommerlich leichter, bayrischer Spaß für die ganze Familie. Empfehlenswert ab 8 Jahren.

Jahr
2025

Das geheime Stockwerk 2. Woche | FSK 6 | 96 Min.

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Neu angelaufener Film, wird nächste Woche besprochen.

Jahr
2026

Fuchs und Hase retten den Wald 1. Woche | FSK 0 | 72 Min.

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Jahr
2024

Die kleine Amélie oder Der Charakter des Regens 2. Woche | FSK 0 | 78 Min.

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Neu angelaufener Film, wird nächste Woche besprochen.

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2026

RBO 26/27: Manon (Royal Ballet) FSK 0 | 190 Min.

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Neu angelaufener Film, wird nächste Woche besprochen.

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2026

Plitsch Platsch Forever! 2. Woche | FSK 0 | 88 Min.

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Neu angelaufener Film, wird nächste Woche besprochen.

Jahr
2026

Spaziergang nach Syrakus FSK 6 | 98 Min.

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(sirk) Reisen, wohin du willst: Für uns eine Selbstverständlichkeit, für DDR-Bürger unmöglich. Das erfährt auch der freiheitsliebende Kellner Paul Gombitz. Eigentlich wollte er Literatur und Philosophie studieren – verboten. Ein selbstbestimmtes Leben? Nicht vorgesehen. Weil Paul seinen Traum von Italien aber nicht nur träumen, sondern leben möchte, lässt er sich nicht mürbe machen. Nach zahllosen abgelehnten Reiseanträgen plant er im Verborgenen die Flucht über die Ostsee. Regisseur Lars Jessen bedient sich für sein Fluchtdrama frei an F.C. Delius’ Erzählung "Der Spaziergang von Rostock nach Syrakus" (1995), die auf einer wahren Begebenheit sowie Johann Gottfried Seumes Reisebericht von 1803 basiert. Charly Hübner verkörpert Paul gewohnt charmant und sturköpfig. Warum ausgerechnet dieses eine Verlangen ihn durch alle Repressalien treibt, bleibt bis zum Ende allerdings etwas beliebig.

Jahr
2026

Adams Acht 1. Woche | FSK 6 | 125 Min.

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(sirk) Rudern können wir. Warum? Weil alles auf einen Mann zurückgeht. Zeitsprung in die 1960er. Hannu Salonen erzählt die packende Geschichte des historischen Olympiasiegs des deutschen Ruder-Achters 1960 in Rom. Stephan Falk und Domenik Pockberger (Drehbuch) verbinden mitreißenden Sport mit einem vielschichtigen Porträt des Nachkriegsdeutschlands. Oliver Masucci brilliert als charismatischer wie gebrochener Trainer Karl Adam, der das Ratzeburger "Lumpenpack" mit innovativen Methoden an die Weltspitze führt, während ihn seine Napola-Vergangenheit einholt. An seiner Seite überzeugen Felix Kammerer und Leonard Kunz als junge Athleten zwischen sozialer Kluft, Liebe und Identitätssuche. Ein Werk, inhaltlich reicher als vergleichbare Sportdramen, das ruhige, berührende Momente gekonnt mit dem unbarmherzigen Leistungsdruck des Spitzensports kombiniert. Sehenswert.

Jahr
2026

Vaterland 3. Woche | FSK 0 | 82 Min.

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(sirk) 1949 reist der im kalifornischen Exil lebende Thomas Mann mit Tochter Erika durch das geteilte Deutschland. Gewohnt akademisch-streng fängt Paweł Pawlikowski ("Ida", hier Kamera: Łukasz Żal) diese fiktionalisierte Reise in gestochenem s/w und beengendem 4:3-Format ein. Die Figuren wirken in den Wänden und Hallen schier erdrückt – bis der Kamera in Weimar einmalig ein Befreiungsschlag gelingt. Doch hinter dieser inszenatorischen Attitüde droht die Lebendigkeit des Ensembles bisweilen zu verblassen. In knackigen 82 Minuten vergeht das Alternative-History-Drama dank spritziger Begegnungen zwar wie im Fluge. Die gewichtige Frage nach einem "guten, neuen Deutschland" gerät jedoch zur kalkulierten Wissensvermittlung: So mancher pointierte Dialog klingt eher nach treffsicherem Wikipedia-Eintrag als nach wahrhaftigem Leben.

Jahr
2026

Liebhaberinnen FSK 16 | 99 Min.

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Neu angelaufener Film, wird nächste Woche besprochen.

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2026

Alte Liebe 2. Woche | FSK 6 | 111 Min.

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(mex) Das diese nicht rostet ist die gewagte Behauptung eines alten deutschen Sprichwortes. Bei Lore (Dagmar Manzel) und Harry (Joachim Król) sind nach 40 Ehejahren jedoch Spuren des andauernden Korrosionsprozesses deutlich. Er, Typ grantiger Rentner, verbringt den Lebensabend vorzugsweise bei Gartenarbeit. Sie dagegen verlängert, frei nach dem Motto „Das kann doch noch nicht alles gewesen sein“ ihr auslaufendes Arbeitsverhältnis in der örtlichen Bibliothek und organisiert Leseabende mit berühmten Dichtern. Bei aller Entfremdung und Routine schimmert aber auch immer jene starke Zuneigung, Nähe und Gemeinsamkeit durch, die, besonders wenn noch jung und frisch, gerne unter „Liebe“ zusammengefasst wird. Regisseur Andreas Dresen erwischt Harry und Lore zu einem Zeitpunkt, wo plötzlich noch einmal alles möglich erscheint. Die beiden arbeiten hart daran und geben ein prächtiges Beispiel einer alten Liebe. Ausgezeichnet.

Jahr
2026

Shaun das Schaf - Spuk im Kürbisfeld 3. Woche | FSK 0 | 80 Min.

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(bouda) Ausgerechnet kurz vor dem Halloween-Fest verwüstet der ungelenke Bauer der Farm "Mossy Bottom" den Kürbisgarten seiner Schafe. Daraufhin versucht das Schaf Shaun, neue Kürbisse zu pflanzen, um die Party zu retten. Als Shaun jedoch mit Wachstumsmitteln experimentiert, entfesselt es ein riesiges, haariges Monster, das mit seinem Geschrei die Menschen im Dorf in Angst und Schrecken versetzt. Der dritte Kinofilm der Aardman-Knetschmiede kommt komplett ohne Dialog aus und gerade deshalb für die Kleinsten genauso funktionierend wie für Erwachsene, die sich über die Horror-Filmzitate freuen. Klar löst Shaun am Ende alles wieder auf, aber diesmal zeigt der Film, wie schnell eine Gemeinde aus Angst zu einer Meute wird. Shaun das Schaf „Spuk im Kürbisfeld“ ist Halloween-Spaß für die ganze Familie!

Jahr
2026

Chopin - Eine Sonate in Paris FSK 12 | 115 Min.

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Neu angelaufener Film, wird nächste Woche besprochen.

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2026

Digger 3. Woche | FSK 0 | 126 Min.

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(jonny) Digger Rockwell ist Ölmagnat und der mächtigste Mann der Welt. Als auf seiner Bohrplattform in Grönland eine Explosion eine gigantische Eisplatte löst, die auf Nordeuropa zutreibt und ganze Küsten unter Tsunamis begraben könnte, sieht er darin keine Katastrophe, sondern die Rolle seines Lebens. Statt Verantwortung zu übernehmen, lädt er den US-Präsidenten zu einer Konferenz und startet eine hektische Mission, sich der Welt als ihr Retter zu verkaufen. Zwischen Beratern, Wissenschaftlern und laufenden Kameras wird die Rettung der Menschheit zur Inszenierung eines Mannes, der sein Denkmal noch zu Lebzeiten errichten will... Iñárritu zieht seine Satire auf Monopolisten und Medienmacht grotesk überzeichnet auf und lässt Tom Cruise als selbstverliebten Milliardär großartig von der Leine. Der bissige Humor zündet dabei aber nur selten, und am Ende verliert sich der Film im eigenen Moralisieren.

Jahr
2026

Superwurm & Die Schnecke und der Buckelwal (Doppelprogramm) FSK 0 | 52 Min.

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Neu angelaufener Film, wird nächste Woche besprochen.

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2026

Wildwood FSK 0 | 139 Min.

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2026

Die Brüder Löwenherz 4. Woche | FSK 6 | 106 Min.

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Neu angelaufener Film, wird nächste Woche besprochen.

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1990

König der Landstreicher FSK 0 | 87 Min.

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Neu angelaufener Film, wird nächste Woche besprochen.

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2026

Papayas große Reise FSK 0 | 75 Min.

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Neu angelaufener Film, wird nächste Woche besprochen.

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2026

Mary Anning FSK 0 | 72 Min.

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Neu angelaufener Film, wird nächste Woche besprochen.

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2026

Sinn und Sinnlichkeit (2026) 1. Woche | FSK 6 | 133 Min.

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(sirk) Die Geschichte ist bekannt, oder? Nach dem Tod ihres Vaters stehen die Dashwood-Schwestern verarmt da; eine gute Heiratsmarkt-Partie scheint ihr einziger Ausweg. Elinor (Daisy Edgar-Jones) liebt den reservierten Edward (George MacKay), während die leidenschaftliche Marianne (Esme Creed-Miles) dem unzuverlässigen Willoughby (Frank Dillane) verfällt und den aufrichtigen Colonel Brandon (Herbert Nordrum) übersieht. Georgia Oakleys Neuverfilmung ist ein berührendes, visuell feinfühliges Coming-of-Age-Drama über Weiblichkeit, Geschwister- und die Wirren der ersten Liebe. Gefühlvoll, physisch und stimmungsvoll wie eine Pyjamaparty fängt der Film emotionale Extreme zwischen Lähmung und Herzschmerz ein. Getragen von herausragenden Darstellern, stimmungsvoller Fotografie und einer spürbaren Wärme ist Oakleys Werk eine berührende Liebeserklärung an das Mitfühlen und Hoffen.

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2026

Kurzes für Kurze 2026 FSK 0 | 60 Min.

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Neu angelaufener Film, wird nächste Woche besprochen.

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2026

Mumbo Jumbo FSK 0 | 87 Min.

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2026

Koschka FSK 0 | 75 Min.

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2027

Weltkinder - So bin ich - So sind wir (Dokumentarfilmprogramm) FSK 0 | 90 Min.

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2026

Ein Eimer Wasser FSK 0 | 108 Min.

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2026

Frau Winkler verlässt das Haus 3. Woche | FSK 12 | 112 Min.

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(sirk) Mache einen Film mit einem Roboter und einer pflegebedürftigen Seniorin, stelle Pflegenotstand sowie assistierten Freitod ins Zentrum – und erzähle das Ganze als Komödie. Was nach einem gewagten Spagat klingt, gelingt Doris Dörrie als bittersüße Tragikomödie ohne Kitsch. Als die bettlägerige Ex-Schauspielerin Frau Winkler (Angela Winkler) einen KI-Pflegeroboter zur Seite gestellt bekommt, ist die Ablehnung groß. Doch der Android – von ihr rasch „Pawlowitsch“ getauft – gewinnt mit Tschechow-Zitaten, Stützstrumpf-Expertise und Empathie ihr Herz. Dörrie blickt auf schwere Verluste und gesellschaftliche Umbrüche im Hamburg des Jahres 2030, wahrt dabei aber eine erstaunliche Leichtfüßigkeit. Das liegt am starken Ensemble rund um Laura Tonke sowie dem feinsinnigen Humor. Trotz leichter Schwächen auf der Tschechow-Meta-Ebene überzeugt die Near-Future-Groteske als berührende Parabel über Einsamkeit und Würde.

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2026

Alle sind anders 2026 FSK 0 | 70 Min.

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Neu angelaufener Film, wird nächste Woche besprochen.

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2026

Iron Boy FSK 0 | 90 Min.

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Neu angelaufener Film, wird nächste Woche besprochen.

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2027

Heimsuchung - Eine Jahrhundertgeschichte 1. Woche | FSK 12 | 121 Min.

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(sirk) Wer sonst? Nach Filmen wie "Blechtrommel" oder "Homo Faber" adaptiert Volker Schlöndorff (Jahrgang 1939) (natürlich) auch Jenny Erpenbecks Bestseller und verknüpft ein Jahrhundert deutscher Geschichte an einem einzigen Schauplatz: einem Sommerhaus an einem Brandenburger See. Das Anwesen wird zum passiven Zeugen des 20. Jahrh. – vom Aufstieg der Nazis über die Tragödie einer jüdischen Nachbarsfamilie bis zum DDR-Sozialismus und der Nachwendezeit. Trotz starker Darsteller (u. a. Lars Eidinger, Susanne Wolff) und feinfühliger Details stößt die zweistündige Verdichtung an ihre Grenzen: Die Komplexität einzelner Schicksale und ihr Opportunismus wirken bisweilen gehetzt. Dennoch entfaltet die stimmungsvolle Inszenierung eine enorme Kraft. Gerade die Flüchtigkeit der Figuren lässt das Haus als Symbol für das Überdauern der Geschichte im Wandel der Zeiten glänzen. Ein episches, bildstarkes Geschichtsdrama.

Jahr
2026