Kult-Sneak 1. Woche | FSK 18 | 100 Min.

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Neu angelaufener Film, wird nächste Woche besprochen.

Jahr
2022

Hamnet 2. Woche | FSK 12 | 127 Min.

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(jonny) Im elisabethanischen England des Jahres 1580 verlieben sich der Lateinlehrer William und die naturverbundene Agnes ineinander. Gegen den Widerstand ihrer Eltern beginnen sie eine Romanze und bekommen drei gemeinsame Kinder. Trotz des Familienidylls ist William mit dem Dorfleben unglücklich und geht, ermutigt von Agnes, nach London, um am Theater zu arbeiten. Als die Pest erneut in Europa wütet, stirbt ihr Sohn Hamnet in William Abwesenheit. Neben der räumlichen Distanz entfremdet nun auch die Trauer Agnes und William. Er stürzt sich in die Arbeit und widmet seinem verstorbenen Sohn ein Theaterstück. Chloé Zhao verfilmt mit „Hamnet” Maggie O’Farells gleichnamigen Roman, der die großen Lücken in William Shakespeares Lebenslauf mit viel Feingefühl füllt. Das Ergebnis ist, wie das entstehende Theaterstück, eine dramatische Geschichte, die einen dank der überragenden Jessie Buckley als Agnes ab Minute eins in ihren Bann zieht.

Jahr
2026

Der neue Lichtbildervortrag von Henning Stoffers 4. Woche | FSK 0 | 120 Min.

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In seinem neuen Lichtbildervortrag macht Henning Stoffers wieder Halt an Stationen münsterscher Geschichte.
Die Themen: Bahnhofsgeschichten · Münsters Straßenbahnen und O-Busse · Die Kuh des Kleinen Mannes und der Schlachthof · Im Luftschutzkeller im Kreuzviertel · Kriegsende und der Wiederaufbau · Biergeschichten · Die Körbe der Täufer und der alte Zoo · Entstehung der Promenade und Geheimnisse an der alten Stadtmauer · Tanzstunde bei Charly Zimmermann & Co.
Henning Stoffers greift als Autor die Themenvielfalt um das alte Münster auf. Mit Vorträgen, seiner fünfbändigen Buchreihe ,Münster zurückgeblättert‘ und seinem Internetauftritt trägt er dazu bei, Vergangenes vor dem Vergessen zu bewahren.
Mehr unter www.sto-ms.de.

Jahr
2019

Die wilde Nordsee - Natur, die sich nicht zähmen lässt 3. Woche | FSK 0 | 93 Min.

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Jahr
2026

Extrawurst 3. Woche | FSK 12 | 98 Min.

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(bouda) Melanie, Vorzeigespielerin des Tennisvereins, regt bei der Jahreshauptversammlung die Anschaffung eines zweiten Grills an – einen, auf dem keine Schweinswürste gegrillt werden. Der scheinbar harmlose Vorschlag entpuppt sich in der Komödie „Extrawurst“ rasch als Spaltpilz: Die Diskussion eskaliert und spült rassistische Vorurteile aller Art an die Oberfläche; um Würstchen geht es schon bald nicht mehr. Der Film thematisiert den täglichen Wahnsinn des Culture Clashs und die Unfähigkeit, eine andere Meinung neben der eigenen zu tolerieren. Scharfe, pointenreiche Dialoge und ein spielfreudiges Ensemble sorgen für vergnügliche 98 Minuten, die jedoch auch mal wehtun dürfen.

Jahr
2026

Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke 1. Woche | FSK 0 | 61 Min.

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(bouda) Der Film basiert auf dem gleichnamigen Roman von Joachim Meyerhoff. Er erzählt von einem 20-Jährigen, der nach dem Tod seines Bruders nicht weiß, wohin mit sich, bis er an der Münchner Schauspielschule landet und in die Villa seiner Großeltern zieht. Dort findet Joachim Frieden mit sich und der Welt. An der Schauspielschule hingegen fühlt er sich fehl am Platz und vor unlösbare Aufgaben gestellt. Es ist ein Film über das Ankommen im Leben und gleichzeitig das Abschiednehmen müssen. Ein großartiger Film, einfach herzerwärmend.

Jahr
2026

Woodwalkers 2 1. Woche | FSK 6 | 103 Min.

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Neu angelaufener Film, wird nächste Woche besprochen.

Jahr
2026

Hola Frida! 3. Woche | FSK 6 | 82 Min.

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Neu angelaufener Film, wird nächste Woche besprochen.

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2026

Ein fast perfekter Antrag 2. Woche | FSK 0 | 61 Min.

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(sirk) Plötzlich triffst Du deine alte große Liebe wieder. Und sie sieht super aus. Was tun? Freundlich winken? Peinlich verdrücken, weil die Trennung nicht ganz in Ordnung war? Walter, Ingenieur im Ruhestand, ein Pedant, wie er im Buche steht, geht offen mit der Situation um. Mehr noch: Er will eine neue, zweite Chance. Nach 41 Jahren. Doch die Hürden sind hoch. Um seine Alice (meist leicht amüsiert lächelnd: Iris Berben) noch einmal zu überzeugen, schreibt Walter (selbstironisch: Heiner Lauterbach) sich als Gasthörer für ihre Vorlesung in Kunstgeschichte ein. Bis zu diesem Zeitpunkt eher "Harry und Sally" statt ZDF-Pilcher-Romantik entzieht Drehbuchautor Richard Kropf seinen Figuren fortan jegliche Ernsthaftig- und Glaubwürdigkeit und paart die Annäherungsversuche eines einsamen Witwers mit Ideen und Nebenfiguren, die im freundlichsten mit "cringe" umschrieben werden können. Besser auslassen!

Jahr
2026

Astrid Lindgren - Die Menschheit hat den Verstand verloren 2. Woche | FSK 12 | 103 Min.

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(bouda) Der deutsche Dokumentarfilmer Wilfried Hauke nahm die zwischen 1939 und 1945 entstandenen Tagebücher der weltberühmten Kinderbuchautorin Astrid Lindgren als Grundlage. Herausgekommen ist keine klassische Dokumentation, sondern ein hybrides Werk aus szenischen Darstellungen, Archivmaterial und Gesprächen mit Nachfahren. Der Film verzichtet auf kommentierende Expertenstimmen oder erklärende Off-Texte. Es gibt nur Lindgrens Worte, vorgetragen von der Schauspielerin Sofia Pekkari, und die Stimmen ihrer Nachfahren. Dieser Film ist ein gelungenes Zeitdokument, das Persönliches und Weltgeschichtliches kunstvoll verwebt. Er zeigt eine Lindgren jenseits der kinderliterarischen Ikone: als politisch wache Zeitzeugin, als zweifelnde, leidende und reflektierende Frau.

Jahr
2026

Marty Supreme 2. Woche | FSK 0 | 150 Min.

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(jonny) Marty Mauser, ein jüdischer Junge aus einfachen Verhältnissen im New York der 50er, hat einen großen Traum: Er will Tischtennis-Weltmeister werden und den Sport im Alleingang in den USA populär machen. Mit unglaublicher Energie und der manischen Überzeugung, dass der große Durchbruch zum Greifen nah ist, verfolgt er dieses Ziel. Er ist sich sicher, dass sich Risiko und Opfer am Ende auszahlen werden. Marty erscheint irgendwo zwischen größenwahnsinnigem Draufgänger und charmantem Wunderkind was ihn zu einem mitreißenden Entertainer und geborenen Menschenfänger macht. Doch immer wieder geht er einen Schritt zu weit und hält nicht nur seinen Traum, sondern auch die Menschen in seinem Leben auf Distanz. Timothée Chalamet verkörpert den erfrischend unsympathischen Antihelden. Er schafft es, dass wir immer wieder mit Marty mitfiebern, nur um am Ende erneut enttäuscht zu werden… oder vielleicht doch nicht?

Jahr
2026

Der letzte Walsänger 4. Woche | FSK 6 | 95 Min.

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Neu angelaufener Film, wird nächste Woche besprochen.

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2026

Der Brutalist 1. Woche | FSK 16 | 216 Min.

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(sirk) Der richtige Film zur passenden Zeit. Während überall auf der Welt eher um Grenzen setzen statt um Chancen schaffen gestritten wird, schuf der ehemalige Schauspieler Brady Corbet (Jahrgang 1988) ein monumentales Epos, indem es um die Auswanderung eines jungen Mannes geht. Lászlo Tóth ist (ein fiktiver) Architekt aus Ungarn, Jude und auf dem Weg in die USA. Das brutale Regime der Nazis hat er überlebt. Wie? - Wird nicht gezeigt. Entkräftet im New York des Jahres 1947 angekommen, wird er von seinem Cousin (Alessandro Nivola) empfangen. Aber erst der reiche Kriegsgewinnler Harrison Lee Van Buren (Guy Pearce) engagiert den Architekten für ein größeres Projekt, das allen Beteiligten viel abverlangt. Dreieinhalb bewegende Stunden, mit einem herausragenden Hauptdarsteller Adrien Brody, ein Meisterwerk von Film, am besten in der OmU-Fassung, nicht verpassen!

Jahr
2025

Double Feature: outlaw lullaby & A Dangerous Night in Volcano Island FSK 0 | 61 Min.

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Neu angelaufener Film, wird nächste Woche besprochen.

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2026

Siri Hustvedt - Dance Around the Self 1. Woche | FSK 12 | 115 Min.

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(mex) Während Siri Hustvedts Erinnerungen („Ghost Stories“) an ihr Leben mit dem 2024 verstorbenen Paul Auster die Bestsellerlisten stürmen, kommt nun zeitgleich Sabine Lidls Dokumentarfilm über die amerikanische Schriftstellerin in die Kinos. Und was für ein Glücksfall, dieser Frau in konzentrierten 110 Minuten ungefiltert zuhören zu können. Unter Lidls dezenter Regie nimmt uns die Autorin, zugleich eine außergewöhnlich begabte Zeichnerin, mit in ihre Welt und gewährt Einblicke in verschiedene Facetten ihrer Arbeit - und das zu einem Zeitpunkt, in dem die Krankheit und der spätere Tod ihres Mannes Paul Auster einen unendlich schmerzvollen Einschnitt für die heute 71-jährige Künstlerin bedeuten. Sabine Lidl gelingt ein beeindruckend vielschichtiges Portrait der großen Dichter- und Denkerin, erweitert den Horizont der Betrachter*innen und ermöglicht berührende Perspektiven auf komplexe Gefühlswelten. Must-see-movie.

Jahr
2026

Cap und Capper - Zwei Freunde auf acht Pfoten 1. Woche | FSK 6 | 83 Min.

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Neu angelaufener Film, wird nächste Woche besprochen.

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1981

Das Flüstern der Wälder 3. Woche | FSK 0 | 100 Min.

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(sirk) Nach der mehrfach ausgezeichneten Naturdoku-Allegorie "Der Schneeleopard" (2022), damals noch zusammen mit der Debütantin Marie Amiguet, macht sich der französische Naturfilmer und Wildtier-Fotograph Vincent Munier zusammen mit seinem Vater Michel und seinem zwölfjährigen Sohn Simon auf den Weg in die alten moosbedeckten Wälder der Vogesen. Neben grandiosen Bildern von scheuen Luchsen und mutigen Hirschen gibt es immer mal wieder pseudophilosophische Anekdoten und einige überflüssige Dreier-Dialoge. Allzu oft Blickt die Kamera in die gelehrigen Augen des Sohnes statt in die Natur. Etwas zu viel Ego- statt Ökozentrik, schade!

Jahr
2026

Der Astronaut - Project Hail Mary 3. Woche | FSK 12 | 155 Min.

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(jonny) Ryland Grace erwacht auf einem Raumschiff über elf Lichtjahre von der Erde entfernt. Seine Crewmitglieder sind tot, und erst nach und nach kehren seine Erinnerungen daran zurück, wer er ist und welche Mission er hat. Er soll eine Lösung für den Energieverlust der Sonne finden. Doch er ist nicht allein hier, und so ist Dr. Grace zunächst mehr mit Alien-Diplomatie beschäftigt als mit Sternenforschung. Diese Begegnung erweist sich als Glücksfall: In „Rocky“, wie er seinen außerirdischen Gefährten nennt, findet er nicht nur fachliche Unterstützung, sondern auch emotionalen Halt. Wird es ihnen gemeinsam gelingen, ihre Sonnensysteme zu retten? Die nach „Der Marsianer“ zweite Verfilmung eines Andy-Weir-Romans ist eine wilde Mischung aus Science-Fiction-Epos und Buddy-Komödie, wobei die Übergänge stellenweise etwas holprig wirken. Insgesamt ein unterhaltsames und überraschend berührendes Sci-Fi-Abenteuer.

Jahr
2026

Nouvelle Vague 4. Woche | FSK 12 | 106 Min.

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(sirk) Einen Spannungsbogen? – Brauche ich nicht. Richard Linklater ist ein Regisseur, der seine Figuren mehr beim Gespräch begleitet als in deren Reinkarnation. Was braucht ein Film? "Ein Mädchen und eine Knarre". So auch der junge Filmemacher Jean-Luc Godard in den 1960ern. Nachdem ein Großteil seiner scharfzüngigen Kollegen der Zeitschrift Cahiers du cinéma (Truffaut, Chabrol, Rohmer etc.) bereits den Regiestuhl erklommen hat, spürt auch der junge franz. Filmkritiker (Guillaume Marbeck), dass die Stunde geschlagen hat. Linklaters Hommage an die Zeit, an die Kunst, ähnelt vielen anderen Filmen über das Filmemachen, Truffauts "Die amerikanische Nacht", Richard Attenboroughs "Chaplin". Allerdings ist Linklater so sehr Fanboy, dass sein Zeitspiegelbild mehr ein cinephiles Wimmeldbild ist als ein Spielfilm mit Tiefe. Für Fanboys allerdings ein Must-See.

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2026

It's Never Over, Jeff Buckley FSK 12 | 111 Min.

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Neu angelaufener Film, wird nächste Woche besprochen.

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2026

The History of Sound FSK 6 | 129 Min.

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Neu angelaufener Film, wird nächste Woche besprochen.

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2026

Der einzige Zeuge + Vorfilm: The Rite of Spring FSK 0 | 101 Min.

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Neu angelaufener Film, wird nächste Woche besprochen.

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1990

Das Drama - Noch mal auf Anfang 1. Woche | FSK 0 | 105 Min.

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(jonny) Emma und Charlie sind jung, verliebt und verlobt - soweit, so romantisch. Doch beim Probeessen schlägt Emmas Brautjungfer in leichter Chardonnay-Laune ein Spiel vor, das ungeahnte Abgründe zutage führt. Der Reihe nach erzählt jeder die schlimmste Sache, die er oder sie je getan hat und obwohl moralisch mehr als fragwürdig, scheinen sich alle gebeichteten „Taten” in einem noch vertretbaren Rahmen zu befinden. Doch dann ist Emma an der Reihe, und ihre Geschichte stürzt nicht nur den Abend, sondern auch ihre Freundschaften, die Beziehung zu Charlie und die anstehende Hochzeit in ein riesiges emotionales Chaos. Regisseur und Drehbuchautor Kristoffer Borgli verwandelt in „Das Drama” ein perfektes RomCom-Setting in eine Flut aus existentiellen Fragen: Wie gut kann man einen Menschen wirklich kennen? Kann sich ein Mensch wirklich ändern? Und viele mehr. Ein intensives, aber nicht zu ernstes Kinoerlebnis!

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2026

Same Sun - Mit dem Fahrrad durch Afrika 2. Woche | FSK 0 | 90 Min.

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2026

Calle Malaga - Ein Zuhause in Tanger 2. Woche | FSK 0 | 116 Min.

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(mex) Seit Jahrzehnten lebt Maria Angeles im marokkanischen Tanger, der Metropole zwischen Atlantischem Ozean und Mittelmeer. In der Calle Málaga ist sie zuhause, hier in den Gassen der Nachbarschaft liebt sie Leben und Menschen. Es besteht keine Zweifel, auch nach dem Tod ihres Mannes ist Maria Angeles mit sich im Reinen. Zentrum des Alltags ist ihre kleine Wohnung, vollgepfropft mit Erinnerungen eines erfüllten Lebens. Als sich seit Langem wieder einmal ihre in Madrid lebenden Tochter Clara ankündigt, ist die Vorfreude groß. Doch das böse Erwachen folgt, als sich herausstellt, dass Clara als formelle Eigentümerin der Wohnung diese verkaufen will. Plötzlich also Altenheim oder Umzug nach Spanien statt der geliebten Calle Málaga? Nach einem ersten Schock mischt Maria Angeles die Karten noch einmal neu. Warmherzig-melancholisches Kino von Maryam Touzani und ein Wiedersehen mit der wunderbaren Carmen Maura.

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2026

Blue Moon 2. Woche | FSK 12 | 102 Min.

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(sirk) ... oder wenn das Genie langsam im Alkohol ertrinkt. In Richard Linklaters Tragikomödie begleiten wir den Texter Lorenz Hart (gespielt von einem oscarnominierten Ethan Hawke), der seine besten Zeiten hinter sich hat. Früher war Hart mal der König des Broadways, der Mann hinter unsterblichen Klassikern wie "My Funny Valentine" oder "The Lady Is a Tramp". Doch im Kammerspiel von Linklater ist davon nicht mehr viel übrig. Ruhm und Applaus lassen Hart mittlerweile eiskalt abblitzen. Er ist jetzt der Typ, der mittags als Erster an der Bar sitzt und sie nachts als Letzter verlässt. Sein Schmerz ist fast greifbar, auch wenn er versucht, ihn mit einem pausenlosen Redeschwall über Gott und die (Theater-)Welt zu übertönen. Basierend auf dem Skript von Robert Kaplow liefert Linklater eine berührende Momentaufnahme. Eine faszinierende Studie darüber, wie zerbrechlich narzisstische Künstlerseelen sind.

Jahr
2026