Checker Tobi 3 - Die heimliche Herrscherin der Erde FSK 0 | 98 Min.

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(sirk) 2019 hat der KiKa-Moderator Tobias Krell alias Checker Tobi sich in seinem ersten Kinofilm "… und das Geheimnis unseres Planeten" dem Element Wasser gewidmet. Der zweite Film "… und die Reise zu den fliegenden Flüssen" (2023) drehte sich um die Luft. Mit dem dritten Streich geht es, na klar, um die Erde als Element. Diese Abenteuerreise startet mit einem Rückblick: Als Achtjähriger (gespielt von Jungdarsteller Theodor Latta) drehte Tobi seine erste Fernsehsendung, mit Videokamera, im Garten seines Elternhauses und zusammen mit seiner besten Freundin, der gleichaltrigen Marina (Lilou Jyoti Weerts). Die damalige Frage zum Lieblingsthema Boden blieb jedoch unbeantwortet, so geht es nun, rund 30 Jahre später, auf die Reise (u.a. Madagaskar), um dem Thema umfangreich auf den Grund zu gehen. Etwas mehr Dokumentation, etwas mehr Indiana Jones. Empfehlenswert ab 6 Jahre.

Jahr
2026

Lotta zieht um 3. Woche | FSK 0 | 81 Min.

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Neu angelaufener Film, wird nächste Woche besprochen.

Jahr
1995

Sing FSK 0 | 108 Min.

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(bouda) Das geliebte Theater von Koala Buster Moon steht kurz vor dem Bankrott. Doch er will sein Theater retten und zwar mit einer Castingshow. Dummerweise vertippt seine Sekretärin sich und schreibt statt 1.000 Dollar 100.000 Dollar Preisgeld aus. Natürlich rennen die Bewerber Moon die Türe ein. 6 Tiere schaffen es in die Endausscheidung: die Maus, die zuckersüß singt, es aber faustdick hinter den Ohren hat; das schüchterne Elefanten-Mädchen, dem auf der Bühne die Knie schlottern; die gestresste Mutter, der 25 kleine Ferkel am Rockzipfel hängen; der junge Gangster-Gorilla, der die kriminellen Machenschaften seiner Familie hinter sich lassen will und das Punk-Rock-Stachelschwein, dass es nicht länger mit seinem fiesen Freund aushält. Sie alle betreten die Bühne von Busters Theater mit dem gleichen Ziel: zu gewinnen und damit ihr Leben zu verändern. Der Animationsfilm nimmt wunderbar das Format der Castingshow aufs Korn. Der Film ist echt unterhaltsam und hat jede Menge tolle Situationskomik und noch mehr Anspielungen auf das echte Showbusiness.

Jahr
2016

One Battle After Another 2. Woche | FSK 16 | 162 Min.

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(sirk) In einer Welt, in der sich verschiedene politische Ideologien zahlreiche Kräftemessen liefern, hat Bombenbauer Bob (Leonardo DiCaprio) sich mit seiner Tochter in eine Waldhütte zurückgezogen. Den Grund liefern die ersten 45 Minuten dieses fast zweieinhalbstündigen Action-Paranoia-Thrillers: Knapp 16 Jahre zuvor befreite eine Widerstandsgruppe namens French 75 auf einen Schlag hunderte Gefangene aus den Händen der skrupellosen United States Immigration and Customs Enforcement, kurz ICE. Danach verschwanden die Widerstandskämpfer, darunter auch Bob von der Bildfläche. Seitdem lebt Bob in Angst. Vor allem vor dem skrupellosen ICE-Colonel Steven J. Lockjaw (Sean Penn), der ihm aus Rache nach dem Leben trachtet. Paul Thomas Anderson setzt dieses Duell mit herausragenden Darstellern meisterhaft in Szene. Karten sichern!

Jahr
2025

Exhibition on Screen: Turner und Constable FSK 0 | 90 Min.

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Jahr
2026

Kult-Sneak 1. Woche | FSK 18 | 100 Min.

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Neu angelaufener Film, wird nächste Woche besprochen.

Jahr
2022

Hamnet 2. Woche | FSK 12 | 127 Min.

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(jonny) Im elisabethanischen England des Jahres 1580 verlieben sich der Lateinlehrer William und die naturverbundene Agnes ineinander. Gegen den Widerstand ihrer Eltern beginnen sie eine Romanze und bekommen drei gemeinsame Kinder. Trotz des Familienidylls ist William mit dem Dorfleben unglücklich und geht, ermutigt von Agnes, nach London, um am Theater zu arbeiten. Als die Pest erneut in Europa wütet, stirbt ihr Sohn Hamnet in William Abwesenheit. Neben der räumlichen Distanz entfremdet nun auch die Trauer Agnes und William. Er stürzt sich in die Arbeit und widmet seinem verstorbenen Sohn ein Theaterstück. Chloé Zhao verfilmt mit „Hamnet” Maggie O’Farells gleichnamigen Roman, der die großen Lücken in William Shakespeares Lebenslauf mit viel Feingefühl füllt. Das Ergebnis ist, wie das entstehende Theaterstück, eine dramatische Geschichte, die einen dank der überragenden Jessie Buckley als Agnes ab Minute eins in ihren Bann zieht.

Jahr
2026

Extrawurst 3. Woche | FSK 12 | 98 Min.

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(bouda) Melanie, Vorzeigespielerin des Tennisvereins, regt bei der Jahreshauptversammlung die Anschaffung eines zweiten Grills an – einen, auf dem keine Schweinswürste gegrillt werden. Der scheinbar harmlose Vorschlag entpuppt sich in der Komödie „Extrawurst“ rasch als Spaltpilz: Die Diskussion eskaliert und spült rassistische Vorurteile aller Art an die Oberfläche; um Würstchen geht es schon bald nicht mehr. Der Film thematisiert den täglichen Wahnsinn des Culture Clashs und die Unfähigkeit, eine andere Meinung neben der eigenen zu tolerieren. Scharfe, pointenreiche Dialoge und ein spielfreudiges Ensemble sorgen für vergnügliche 98 Minuten, die jedoch auch mal wehtun dürfen.

Jahr
2026

Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke 1. Woche | FSK 0 | 61 Min.

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(bouda) Der Film basiert auf dem gleichnamigen Roman von Joachim Meyerhoff. Er erzählt von einem 20-Jährigen, der nach dem Tod seines Bruders nicht weiß, wohin mit sich, bis er an der Münchner Schauspielschule landet und in die Villa seiner Großeltern zieht. Dort findet Joachim Frieden mit sich und der Welt. An der Schauspielschule hingegen fühlt er sich fehl am Platz und vor unlösbare Aufgaben gestellt. Es ist ein Film über das Ankommen im Leben und gleichzeitig das Abschiednehmen müssen. Ein großartiger Film, einfach herzerwärmend.

Jahr
2026

Woodwalkers 2 1. Woche | FSK 6 | 103 Min.

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Neu angelaufener Film, wird nächste Woche besprochen.

Jahr
2026

Rental Family FSK 0 | 111 Min.

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(bouda) Philip Vanderploeg fristet sein Dasein als US-Schauspieler in seiner Wahlheimat Japan. Den Traum vom großen Durchbruch hat er längst begraben, die Rollenangebote bleiben aus. Die Wende kommt, als er bei einer Agentur anheuert, die Darsteller für das Privatleben vermittelt: als Ersatz-Vater, Miet-Trauergast oder schlicht als Kumpel zum Abhängen. Doch was als rein professioneller Job beginnt, entwickelt sich zu einer emotionalen Verstrickung, die Philips Weltbild ins Wanken bringt. „Rental Family“ ist eine behutsame Charakterstudie, die tief in eine Gesellschaft blickt, in der die Fassade oft mehr zählt als die Realität.

Jahr
2026

Das geheime Stockwerk FSK 6 | 96 Min.

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Neu angelaufener Film, wird nächste Woche besprochen.

Jahr
2026

Chihiros Reise ins Zauberland 4. Woche | FSK 0 | 125 Min.

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(kesch) Ein Film für die Kleinen? Nicht wirklich, obwohl es sich bei der Hauptfigur um das ungefähr zehnjährige Mädchen Chihiro handelt. Zusammen mit ihren Eltern kehrt sie Tokio den Rücken, fährt in einen Tunnel und landet überraschenderweise in einem äußerst sonderbaren Reich, einer Art Themenpark, in der sich allerlei putzige und weniger putzige Geister und Ungeheuer aufhalten. Um bleiben zu dürfen, muss sie u.a. für die Hexe Yubaba arbeiten, die über ein Thermalbad wacht. Nach anfänglicher Angst, findet Chihiro Freunde und Gefallen an dem rätselhaften Ort. Erst als sie bemerkt, dass ihre Eltern nicht mehr die sind, die sie waren, muss sie helfen. In Asien hat dieser märchenhafte Manga-Film alle Kassenrekorde gebrochen. Fantasievoll, mystisch und nie langweilig führt er uns (à la Alice im Wunderland) in eine animierte Zeichentrick-Parallelwelt. Ein Film für Neugierige.

Jahr
2003

Astrid Lindgren - Die Menschheit hat den Verstand verloren 2. Woche | FSK 12 | 103 Min.

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(bouda) Der deutsche Dokumentarfilmer Wilfried Hauke nahm die zwischen 1939 und 1945 entstandenen Tagebücher der weltberühmten Kinderbuchautorin Astrid Lindgren als Grundlage. Herausgekommen ist keine klassische Dokumentation, sondern ein hybrides Werk aus szenischen Darstellungen, Archivmaterial und Gesprächen mit Nachfahren. Der Film verzichtet auf kommentierende Expertenstimmen oder erklärende Off-Texte. Es gibt nur Lindgrens Worte, vorgetragen von der Schauspielerin Sofia Pekkari, und die Stimmen ihrer Nachfahren. Dieser Film ist ein gelungenes Zeitdokument, das Persönliches und Weltgeschichtliches kunstvoll verwebt. Er zeigt eine Lindgren jenseits der kinderliterarischen Ikone: als politisch wache Zeitzeugin, als zweifelnde, leidende und reflektierende Frau.

Jahr
2026

Marty Supreme 2. Woche | FSK 0 | 150 Min.

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22:20
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(jonny) Marty Mauser, ein jüdischer Junge aus einfachen Verhältnissen im New York der 50er, hat einen großen Traum: Er will Tischtennis-Weltmeister werden und den Sport im Alleingang in den USA populär machen. Mit unglaublicher Energie und der manischen Überzeugung, dass der große Durchbruch zum Greifen nah ist, verfolgt er dieses Ziel. Er ist sich sicher, dass sich Risiko und Opfer am Ende auszahlen werden. Marty erscheint irgendwo zwischen größenwahnsinnigem Draufgänger und charmantem Wunderkind was ihn zu einem mitreißenden Entertainer und geborenen Menschenfänger macht. Doch immer wieder geht er einen Schritt zu weit und hält nicht nur seinen Traum, sondern auch die Menschen in seinem Leben auf Distanz. Timothée Chalamet verkörpert den erfrischend unsympathischen Antihelden. Er schafft es, dass wir immer wieder mit Marty mitfiebern, nur um am Ende erneut enttäuscht zu werden… oder vielleicht doch nicht?

Jahr
2026

Triegel trifft Cranach - Malen im Widerstreit der Zeiten FSK 0 | 111 Min.

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Neu angelaufener Film, wird nächste Woche besprochen.

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2026

Der dritte Bruder 2. Woche | FSK 12 | 116 Min.

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Neu angelaufener Film, wird nächste Woche besprochen.

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2025

Mein neues altes Ich - Eine Reise in das Mysterium der Menopause FSK 12 | 78 Min.

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Neu angelaufener Film, wird nächste Woche besprochen.

Jahr
2026

Das Flüstern der Wälder 3. Woche | FSK 0 | 100 Min.

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(sirk) Nach der mehrfach ausgezeichneten Naturdoku-Allegorie "Der Schneeleopard" (2022), damals noch zusammen mit der Debütantin Marie Amiguet, macht sich der französische Naturfilmer und Wildtier-Fotograph Vincent Munier zusammen mit seinem Vater Michel und seinem zwölfjährigen Sohn Simon auf den Weg in die alten moosbedeckten Wälder der Vogesen. Neben grandiosen Bildern von scheuen Luchsen und mutigen Hirschen gibt es immer mal wieder pseudophilosophische Anekdoten und einige überflüssige Dreier-Dialoge. Allzu oft Blickt die Kamera in die gelehrigen Augen des Sohnes statt in die Natur. Etwas zu viel Ego- statt Ökozentrik, schade!

Jahr
2026

The Bride! - Es lebe die Braut 1. Woche | FSK 16 | 127 Min.

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(jonny) Nachdem Frank, wie sich Franksteins Monster inzwischen nennt, über hundert Jahre allein und auf der Flucht verbracht hat, wünscht er sich nichts sehnlicher als ein Ende seiner quälenden Einsamkeit. Im Chicago der 30er Jahre überzeugt er die experimentelle Wissenschaftlerin Dr. Euphronius, ihm eine Gefährtin zu erschaffen. Ihre Wahl fällt auf das feierwütige Escort-Girl Ida, die ausgegraben und wieder zum Leben erweckt wird. Damit sie ihm wohlgesinnt ist, erzählt Frank ihr, sie sei schon immer seine Braut gewesen, und gemeinsam stürzen sie sich ins pulsierende Nachtleben. Maggie Gyllenhaal hat sich für die Neuverfilmung von James Whales Horrorklassiker von 1935 einiges vorgenommen. Das Ergebnis ist ein wilder Ritt voller Referenzen und mit spannender Metaebene. Teilweise überladen, dennoch eine wohltuende, feministische Antwort auf Phillips’ weinerlichen Joker und Guillermos ästhetisch-polierte Frankenstein-Version.

Jahr
2026

Renovation FSK 0 | 90 Min.

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Neu angelaufener Film, wird nächste Woche besprochen.

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2026

Außer Atem 3. Woche | FSK 16 | 90 Min.

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Michel, Abenteurer und Autodieb aus Leidenschaft, ist mit einem gestohlenem Luxuswagen auf dem Weg nach Paris, als er eher zufällig in eine Polizeikontrolle gerät und bei der anschließenden Verfolgungsjagt einen Polizisten erschießt. In Paris trifft er Patricia, eine amerikanische Studentin und Michels große Liebe, die ihm hilft unterzutauchen. Godards längst zum Klassiker gewordener Erstlingsfilm ist eine Huldigung an Humphrey Bogart und die "B-Filme" Hollywoods: Der Film wimmelt von inszenatorischen Regelverstößen, die man seinerzeit der Unerfahrenheit des Anfängers zuschrieb und erst später als raffinierte Absicht erkannte, zum einen den Kunstcharakter des Films hervorzuheben und zugleich das amerikanische Ideal des "unsichtbaren" Schnitts zu hinterfragen. Das hinreißende Paar Jean-Paul Belmondo und Jean Seberg lieferte nebenbei eine der ergreifendsten und schönsten Sterbeszenen der Filmgeschichte.

Jahr
1960

Nouvelle Vague FSK 12 | 106 Min.

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Neu angelaufener Film, wird nächste Woche besprochen.

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2026

Monsieur Robert kennt kein Pardon 1. Woche | FSK 12 | 81 Min.

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(bouda) Nach drei Jahrzehnten im Schuldienst steht für Monsieur Robert der Ruhestand bevor. Doch der äußerst nachtragende Zeitgenosse denkt nicht an Entspannung. Er plant eine späte Vergeltung an vier ehemaligen Schülern für deren gemeine Streiche. Besonders schmerzt ihn, dass eine Gruppe aufsässiger Kinder einst seine große Liebe, die charmante Kollegin Claudine Haignerelle, vergrault hat. Die zarte Romanze und die geplante Hochzeit wurden damals durch fiese Attacken final verhindert. Gemeinsam mit einer Komplizin versucht Robert nun, die Karrieren seiner einstigen Peiniger gezielt zu sabotieren. Wer Christian Claviers zerknautscht-besorgtes Gesicht liebt und die alten „Pauker“-Filme schätzt, erlebt hier eine französische Variante mit erfrischend vertauschten Rollen: Diesmal ist es der Lehrer, der zum Gegenschlag ausholt.

Jahr
2026

The Testament of Ann Lee FSK 12 | 137 Min.

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Neu angelaufener Film, wird nächste Woche besprochen.

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2026