Arthouse Sneak 1. Woche | FSK 16 | 100 Min.

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12.10
22:15

Immer Anders. Immer Arthouse. Bei der Arthouse Sneak im Cinema könnt ihr aktuelle Perlen aus der Welt der Filmfestivals und Programmkinos schon vor Bundesstart entdecken. Alle Filme laufen in der Originalsprache (bei nicht deutschsprachigen Filmen mit deutschen Untertiteln). Eure Meinung ist uns und den Verleihern sehr wichtig und wir freuen uns über eure Rückmeldungen zu den gezeigten Filmen!

Jahr
2025

Teenage Sex and Death at Camp Miasma 2. Woche | FSK 0 | 112 Min.

Di
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22:30

(jonny) Die queere Nachwuchsregisseurin Kris hat in Sundance einen Achtungserfolg gelandet und bekommt daraufhin ein zweifelhaftes Angebot: Sie soll die abgewirtschaftete Slasher-Reihe "Camp Miasma" wiederbeleben, die beim Publikum längst verschlissen ist. Für den Reboot sucht Kris die legendäre Hauptdarstellerin des Originals auf. Billy Preston hat sich vor Jahrzehnten aus der Öffentlichkeit zurückgezogen und lebt inzwischen in den verfallenen Kulissen des alten Drehorts. Kris überredet sie zur Rückkehr vor die Kamera, doch je näher sich die beiden Frauen kommen, desto mehr verschwimmen die Grenzen zwischen Dreharbeiten, Erinnerung und blutiger Wirklichkeit... Jane Schoenbrun gelingt ein Horror-Slasher im Arthouse-Gewand mit viel Augenzwinkerni. Der Meta-Horror ist komisch, atmosphärisch dicht und unheimlich clever.

Jahr
2026

Obsession - Du sollst mich lieben 2. Woche | FSK 16 | 110 Min.

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12.10
22:40
22:20

(jonny) Bear arbeitet mit seinem Kumpel Ian in einem Musikgeschäft und ist seit Jahren hoffnungslos in seine gute Freundin Nikki verliebt, nur fehlt ihm jedes Mal der Mut, es ihr zu gestehen. Aus Verzweiflung greift er zum "One Wish Willow", einem magischen Wunschzweig aus einem Esoterikladen, und wünscht sich, dass Nikki ihn mehr liebt als alles andere auf der Welt. Der Wunsch geht in Erfüllung, allerdings ganz anders als erhofft: Aus Liebe wird eine unheimliche Obsession mit furchtbaren Konsequenzen... Mit gerade einmal 750.000 Dollar Budget gelingt dem 26 Jahre alten Ex-YouTuber Curry Barker ein internationaler Überraschungshit. Was als bittersüße Beziehungskomödie beginnt, kippt zusehends in puren Horror aus Panik, Fremdscham und blutigen Exzessen. Ein bitterböser Horror-Film über toxische Männlichkeit, der mit pointierten Schockmomenten begeistert und sein Publikum gekonnt zwischen Lachen und blankem Entsetzen hin und her wirft.

Jahr
2026

Architecton FSK 0 | 102 Min.

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12.10
17:00

(mex) Schon auf der Berlinale sorgte dieser, im Wettbewerb laufende Dokumentarfilm des russischen Filmemachers Victor Kossakovsky für einige Irritationen. Kriegsruinen, antike Denkmäler, Steinverarbeitung und ein schicker Garten nebst prominenten Architekt, irgendwo im Italienischen geben auch nicht unbedingt eindeutige Hinweise auf die Intention des Regisseurs. Zu gewaltig die Eindrücke der fulminanten Bilder, Großaufnahmen und Zeitlupen, stets unterlegt von donnernder, hoch interessanter aber ebenso fordernder Musik (Evgueni Galperine), als dass der Verstand Zeit hätte, sich einen eindeutigen Reim auf all das machen zu können, was in den rund 100 Minuten auf ihn zukommt. Muss ja auch gar nicht, der Film funktioniert auch sehr befriedigend als Kunstwerk. Und schließlich gibt es ja noch den Epilog, wo Kossakovsky und sein Architekt Worte finden und Erklärungen liefern. Sparsam zwar aber der Film ist gut.

Jahr
2024

Staatsschutz 1. Woche | FSK 0 | 113 Min.

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12.10
20:15
20:45
20:00
20:00
20:10
20:15

(mex) Und plötzlich ist die junge Juristin Seyo Kim bei der „objektivsten Behörde der Welt“, der deutschen Staatsanwaltschaft. Noch nicht ganz angekommen in ihrer neuen ostdeutschen Heimat, in der frisch bezogenen Plattenbauwohnung stapeln sich noch die Umzugskartons, steckt sie gleich mitten im Arbeitsalltag und macht schon in einem ihrer ersten Fälle Bekanntschaft mit dem rechtsextremen Milieu und dem diesbezüglich ernüchternd unbeholfenen bis duldenden Umgang ihrer Dienststelle. Dann wird sie selbst Opfer einer rassistischen Attacke, nur knapp entgeht sie einem üblen Brandangriff. Umso irritierender dann die wenig stringente Reaktion der Ermittler, die Seyo dazu veranlasst, die Spuren, die auch im eigenen Hause deutlich nach rechts abbiegen, eigenmächtig zu verfolgen. Regisseur Faraz Shariat („Futur Drei“) nimmt bedrückende Zweifel aus der Wirklichkeit zum Anlass für dieses spannende und provozierende Justizdrama.

Jahr
2026

Gentle Monster 3. Woche | FSK 16 | 115 Min.

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12.10
17:45
16:45
16:20
15:00

(sirk) Wen hast Du da geheiratet? In Marie Kreutzers Drama gerät das Leben von Lucy (Léa Seydoux) aus den Fugen, als ihr Mann (Laurence Rupp) wegen des Verdachtes auf Kinderpornografie festgenommen wird. Statt auf die Straftat fokussiert die Regie Lucys innere Bewältigung und die Distanz zur kühlen Ermittlerin (überzeugend: Jella Haase). Kreutzer verarbeitet darin auch persönliche Erfahrungen nach dem Skandal um ihren früheren "Corsage"-Darsteller. Das Drama überzeugt durch eine starke Innenperspektive, visuelle Lichtreflexe und ein kluges Spiel mit Zeitsprüngen, die Unschuld nachträglich in Unbehagen verwandeln. Dennoch bleibt die Kritik spürbar: Der Film wagt sich dramaturgisch nicht tief genug an die echte Hässlichkeit der Taten heran und bleibt bei der Aufarbeitung von Justiz und Moral etwas zu vorsichtig auf Distanz.

Jahr
2026

Jim Queen 2. Woche | FSK 0 | 85 Min.

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20:10
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12.10
21:00
22:40

(sirk) Dass da noch niemand drauf gekommen ist: Ein Virus und die Erreger der "Heterosis" verwandeln schwule Männer in Heteros! Genau das widerfährt Fitness-Influencer Jim Parfait, der plötzlich Fußballfan ist, Abseitsregeln versteht und seine Muckis schwinden sieht. Die schrill-farbenfrohe französische Animationssatire verpackt diese wilde Grundidee in eine respektlose, musikalische und visuell extravagante Posse auf die Klischees der LGBTQIA+-Community. Trotz dünner Handlung und pausenloser visueller Gags überzeugt der Film durch stilistische Selbstsicherheit und liebevoll-politisch inkorrekte Überzeichnung – ein charmanter, feucht-fröhlicher Trip zwischen Adult-Swim-Ästhetik, Musical-Einlagen und queerer Selbstakzeptanz. Ein köstlicher Spaß. QR-Code scannen, Karten reservieren!

Jahr
2026

Watching People Watching Birds 1. Woche | FSK 0 | 92 Min.

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11.10
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12.10
17:30
17:30
17:45
14:00

Neu angelaufener Film, wird nächste Woche besprochen.

Jahr
2026

Primetime 2. Woche | FSK 0 | 110 Min.

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06.10
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19:30
17:30
Di
06.10
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20:30
19:30
22:10
20:50
22:00
19:45
21:45
17:40
19:30

(sirk) Wie weit darf Fernsehen gehen, um das Böse zu entlarven – und ab wann wird die Schlagzeile selbst zum Verbrechen? Lance Oppenheims Thriller-Satire ist ein verstörender Medien-Albtraum im VHS-Look über die 2000er-Show "To Catch a Predator". Robert Pattinson glänzt als eiskalter Moderator Chris Hansen mit lichtlosem Blick – eine Figur wie ein Dämon im TV-Studio. An seiner Seite agiert Merritt Wever als zynische Produzentin, während Skyler Gisondo als Lockvogel tragisch seine Seele für eine Schauspieler-Gewerkschaftskarte verkauft. Der Film inszeniert die heuchlerische TV-Justiz als neugotischen Horrortrip voller moralischer Verfallsprozesse. Zwischen Entrapment-Methoden, der Jagd nach Einschaltquoten gegen den Konkurrenten „Lost“ und einem realen Suizid im Zuge der Ermittlungen zeigt das Werk, wie das Böse wie eine Seuche um sich greift. Stylisch, opernhaft und tief verstörend – ein Film, der sich unter die Haut brennt.

Jahr
2026

Karla 1. Woche | FSK 12 | 104 Min.

Di
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12.10
18:00

(mex) „Ich bin Karla Ebel, 12 Jahre alt und möchte Anzeige erstatten“. Mit diesen Worten betritt das Mädchen die Polizeistation und trifft dabei auf Beamte, die ihr Anliegen mit einer Mischung aus Desinteresse und Überforderung wegsortieren wollen. Karla bleibt hartnäckig. Die Frage, wen sie den anzeigen wolle, beantwortet sie kurz und eindeutig mit „Karl Ebel, meinen Vater.“ Schon sind wir mittendrin in diesem, auf wahren Begebenheiten beruhenden Fall des sexuellen Kindesmissbrauchs. Es sind die Sechziger Jahre. Unter Männern werden hier gemeinhin Fälle wie dieser abgewickelt. Karla trifft auf Richter Lamy, einen in Ansätzen mitfühlenden aber wenig wagemutig Vertreter des Rechts. So ist es dessen Sekretärin Frau Steinberg, die in ihm erst den Kampfgeist im Sinne des jungen Opfers weckt… Ein zurückhaltend, aber kraftvoll inszenierter und großartig besetzter Film von Christina Tournatzés. Auf dem Filmfest München mit dem „Förderpreis Neues Deutsches Kino“ für Buch und Regie ausgezeichnet.

Jahr
2025

Sternbrücke Forever FSK 0 | 98 Min.

Di
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19:30

Neu angelaufener Film, wird nächste Woche besprochen.

Jahr
2026

Hirten 4. Woche | FSK 0 | 113 Min.

Di
06.10
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11.10
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12.10
10:30

(sirk) Einfach raus, alles stehen und liegen lassen. So wie der Werbetexter Mathyas, ein Städter aus Québec, der eines schönen Tages beschließt, Beton und unaufhörlichen Stadtlärm gegen die Ruhe und die Idylle auf dem Land einzutauschen. Mathyas’ Geschichte basiert auf wahren Begebenheiten und wird von Sophie Deraspe auf erfreuliche Weise ohne Klischees, Vereinfachungen oder kitschige Romantik adaptiert. Mathyas möchte Schäfer werden. Doch trotz aller guten Absichten wird er schnell mit der harten Realität einer prekären Landwirtschaft, starren Bürokratievorschriften und überforderten Hofbesitzern konfrontiert. Anders als in Aussteigerdramen wie "Into the Wild" steht dem Werbetexter jedoch bald eine Begleiterin zur Seite: Élise, eine frühere Beamtin auf der Suche nach dem Wesentlichen. Im entschleunigten Rhythmus des "Slow Cinema" finden die beiden in den Bergen nicht nur ihren Platz im Leben, sondern auch zueinander.

Jahr
2026

Lügen über meine Mutter FSK 12 | 106 Min.

Di
06.10
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12.10
17:00
19:00
16:15
19:30
17:15
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11:30
16:30
17:00
20:00

Neu angelaufener Film, wird nächste Woche besprochen.

Jahr
2026

Das verzweigte Aufbäumen - Von Zellstoff, Landkonflikt und Wiederstand in Chile FSK 0 | 85 Min.

Di
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11.10
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12.10
15:00

Neu angelaufener Film, wird nächste Woche besprochen.

Jahr
2026

Die schiefe Bahn: Megaprojekte in Südmexiko FSK 0 | 87 Min.

Di
06.10
Mi
07.10
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08.10
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09.10
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10.10
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11.10
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12.10
18:00

Neu angelaufener Film, wird nächste Woche besprochen.

Jahr
2026

Free at Heart FSK 0 | 115 Min.

Di
06.10
Mi
07.10
Do
08.10
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09.10
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12.10
20:30

Neu angelaufener Film, wird nächste Woche besprochen.

Jahr
2026

Können wir mit Geld die Welt verändern? FSK 0 | 56 Min.

Di
06.10
Mi
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Do
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11.10
Mo
12.10
13:00

Neu angelaufener Film, wird nächste Woche besprochen.

Jahr
2026

Das geträumte Abenteuer 2. Woche | FSK 12 | 171 Min.

Di
06.10
Mi
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12.10
16:30
11:00

(jonny) Die Archäologin Veska kehrt in ihre Heimatstadt Swilengrad im Dreiländereck zwischen Bulgarien, Griechenland und der Türkei zurück. Bei einer Ausgrabung trifft sie den alten Bekannten Said wieder, dem gerade das Auto gestohlen wurde. Um ihm zu helfen, lässt sie sich auf einen riskanten Handel mit geschmuggeltem Benzin ein. Doch Said verschwindet plötzlich, und Veska übernimmt mit ihren Freunden das Geschäft. Je tiefer sie in die Grauzone aus Grenzposten, Mafiainteressen und Männerbünden gerät, desto mehr konfrontiert das Abenteuer sie mit ihrer verdrängten Vergangenheit und ihren eigenen Sehnsüchten... Valeska Grisebach arbeitet nach „Western" erneut mit Laiendarstellern aus dem Balkan und erreicht dabei eine beeindruckend unverstellte Authentizität. Ihre fast dreistündige Erzählung bleibt jedoch bewusst lose, erklärt nichts zu Ende und verlangt viel Geduld. In Cannes gab es dafür den Preis der Jury.

Jahr
2026

Naza 1. Woche | FSK 0 | 80 Min.

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12.10
18:45
17:00
19:00
18:20

(mex) Nicht zu glauben, was das israelische Regieteam Yuval Abraham und Rachel Szor da für einen Film zur Biennale nach Venedig geschickt hat. Den Filmemachern ist es tatsächlich gelungen, israelische Soldaten vor ihre Kamera zu bringen, die dort, anonymisiert, kaum vorstellbare Kriegsverbrechen gestehen, die sie bei den Einsätzen im Gazastreifen begangen haben. Entsprechen diese Aussagen der Wahrheit? Darauf deutet einiges hin, schließlich decken sich Recherchen des britischen Co-Produzenten, die Tageszeitung „The Guardian“, mit denen weiterer unabhängiger Medien. Das wirft ein neues, fürchterliches Licht auf Strategie und Systematik der israelischen Armee in Gaza… Als Reaktion auf die Venedigpremiere plant die israelische Regierung Abraham und Szor, deren Familien in Israel bereits der gewaltbereite Mob vor den Türen steht, die Staatsbürgerschaft zu entziehen. Abgründig.

Jahr
2026

Die unlangweiligste Schule der Welt 2. Woche | FSK 0 | 88 Min.

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(bouda) Maxe hasst es, in die Schnittlich-Schule zu gehen. Für ihn ist sie die langweiligste Schule der Welt. Alles was Spaß macht, ist auf dem Schulgelände verboten: Lachen, Flüstern oder Fragen zum Beispiel. Zum Glück taucht plötzlich der verrückte Inspektor Rasputin Rumpus, von einer „Behörde für Langeweile Bekämpfung“ auf und ein Abenteuer beginnt. Die Geschichte ist lustig und spannend, jedoch recht dünn, das Ende ist irgendwie enttäuschend. Schade.

Jahr
2023