Donnie Darko 3. Woche | FSK 16 | 113 Min.

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Neu angelaufener Film, wird nächste Woche besprochen.

Jahr
2021

Teenage Sex and Death at Camp Miasma 3. Woche | FSK 0 | 112 Min.

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(jonny) Die queere Nachwuchsregisseurin Kris hat in Sundance einen Achtungserfolg gelandet und bekommt daraufhin ein zweifelhaftes Angebot: Sie soll die abgewirtschaftete Slasher-Reihe "Camp Miasma" wiederbeleben, die beim Publikum längst verschlissen ist. Für den Reboot sucht Kris die legendäre Hauptdarstellerin des Originals auf. Billy Preston hat sich vor Jahrzehnten aus der Öffentlichkeit zurückgezogen und lebt inzwischen in den verfallenen Kulissen des alten Drehorts. Kris überredet sie zur Rückkehr vor die Kamera, doch je näher sich die beiden Frauen kommen, desto mehr verschwimmen die Grenzen zwischen Dreharbeiten, Erinnerung und blutiger Wirklichkeit... Jane Schoenbrun gelingt ein Horror-Slasher im Arthouse-Gewand mit viel Augenzwinkerni. Der Meta-Horror ist komisch, atmosphärisch dicht und unheimlich clever.

Jahr
2026

Obsession - Du sollst mich lieben 2. Woche | FSK 16 | 110 Min.

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(jonny) Bear arbeitet mit seinem Kumpel Ian in einem Musikgeschäft und ist seit Jahren hoffnungslos in seine gute Freundin Nikki verliebt, nur fehlt ihm jedes Mal der Mut, es ihr zu gestehen. Aus Verzweiflung greift er zum "One Wish Willow", einem magischen Wunschzweig aus einem Esoterikladen, und wünscht sich, dass Nikki ihn mehr liebt als alles andere auf der Welt. Der Wunsch geht in Erfüllung, allerdings ganz anders als erhofft: Aus Liebe wird eine unheimliche Obsession mit furchtbaren Konsequenzen... Mit gerade einmal 750.000 Dollar Budget gelingt dem 26 Jahre alten Ex-YouTuber Curry Barker ein internationaler Überraschungshit. Was als bittersüße Beziehungskomödie beginnt, kippt zusehends in puren Horror aus Panik, Fremdscham und blutigen Exzessen. Ein bitterböser Horror-Film über toxische Männlichkeit, der mit pointierten Schockmomenten begeistert und sein Publikum gekonnt zwischen Lachen und blankem Entsetzen hin und her wirft.

Jahr
2026

Strange Days FSK 16 | 145 Min.

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Strange Days(mex) Vor 4 Jahren bereits schaute Regisseurin Kathrin Bigelow in dieSilvesternacht des Jahres 1999. Die Publikumsresonanz war zurückhaltend.Nun, mit dem echten Millewechsel vor der Tür, bekommt Strange Days eineweitere Chance. Eine MovieSpätlese, die ihren Namen vollauf verdient.Und der Film ist immer noch gut. Eskalierende Rassenunruhen versetztenLos Angeles in einen bürgerkriegsähnlichen Zustand. Vor dieser Kulissegerät der Dealer Lenny Nero (Ralph Fiennes) in eine hoch brisanteMordgeschichte. Und die Hauptrolle spielt die Ware, mit der Lenny dealtSoftware, mit Extremerlebnissen anderer Menschen, garantiertgefühlsecht. Spannender SciFi Thriller aus einer Zukunft, die in einpaar Tagen Vergangenheit sein wird.

Jahr
1999

The Invite 1. Woche | FSK 0 | 106 Min.

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(sirk) Partnertausch auf der Leinwand, da war doch mal was? Genau: Ob Cesc Gays spanische Steilvorlage Sentimental (2020) oder Adaptionen wie Die Nachbarn von oben und Der Vierer – die Prämisse ist erprobt. Stets bedarf eine festgefahrene Ehe des frischen Windes, und stets dient die Einladung eines vitaleren Paares als Katalysator für einen erst verbalen, später auch körperlichen Schlagabtausch. In der US-amerikanischen Fassung umgeht Regisseurin Olivia Wilde – die auch vor der Kamera glänzt – souverän die Klippen des im deutschen Lustspiel so gefürchteten "gespielten Witz". Wilde verleiht ihren Protagonisten psychologische Tiefe. Das Fundament hierfür legt Rashida Jones, deren Drehbuch mit geschliffenen, feinfühligen Dialogen besticht. Das spielfreudige Ensemble um Penélope Cruz, Seth Rogen und Edward Norton dankt es dem Team mit enormer Authentizität, feiner Bösartigkeit und berührender Offenheit. Ein äußerst sehenswertes Kammerspiel.

Jahr
2026

Backrooms - Everything Must Go (Extended Version) FSK 16 | 127 Min.

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Neu angelaufener Film, wird nächste Woche besprochen.

Jahr
2026

Persepolis 3. Woche | FSK 12 | 98 Min.

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16:45

(mex) Mit ihren Comics hat die in Frankreich lebende Iranerin Marjane Satrapi schon für Furore gesorgt, nun bringt sie die Geschichte ihrer Heldin Marjane, die wohl in Grundzügen ihre eigene ist, als Zeichentrick in die Kinos. Und Marjane hat einiges erlebt. Das Schah-Regime, die Islamische Revolution, den Krieg, das Exil in Österreich, die Rückkehr in den Iran und das erneute Exil, diesmal in Frankreich... In eindringlichen Episoden empfinden wir die Entwicklung des 8-jährigen Mädchens zur jungen Frau nach - das Schicksal eines heimatlosen Menschen, zwischen Rebellion, Frustration, Humor und Trauer. Leider zeichnet Satrapi ihre Welt, in der es nur die ehrenwerte und lupenreine eigene Familie und ansonsten lediglich karikaturhafte Vollidioten gibt, in genau dem selben schwarz-weiß wie ihre fantastischen Bilder. Das verleiht der ansonsten bewegenden Geschichte eine etwas überhebliche Note. Trotzdem sehenswert.

Jahr
2007

Deutscher Kurzfilmpreis 2026: Familiengeschichten FSK 0 | 75 Min.

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18:00

Neu angelaufener Film, wird nächste Woche besprochen.

Jahr
2026

Jeder Acker, jede Fabrik FSK 0 | 68 Min.

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Neu angelaufener Film, wird nächste Woche besprochen.

Jahr
2026

Eine Liebe für den Frieden 1. Woche | FSK 0 | 89 Min.

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Neu angelaufener Film, wird nächste Woche besprochen.

Jahr
2015

Battle of the Sexes - Gegen jede Regel 3. Woche | FSK 0 | 122 Min.

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(harn) Im Jahr 1973 war Billie Jean King nach ihrem Erfolg bei den US-Open auf dem ersten Platz der Weltrangliste im Damen-Tennis. Gleichberechtigung in der Tennis-Welt war damals noch ein Fremdwort und so haben die Frauen beispielsweise nur einen Bruchteil des Preisgeldes der Männer erhalten. Mit ihrem Einfluss versammelt King deshalb eine Gruppe von Profi-Spielerinnen um sich und gründet kurzerhand eine eigene Tennisserie, um so die Gleichberechtigung selbst nach vorne zu treiben. Ex-Profispieler Bobby Riggs wittert in dem Ganzen seine persönliche Chance auf Erfolg und möchte mit einem Showmatch, dem „Battle of the sexes“, zeigen, dass er trotz seines fortgeschrittenen Alters gegen aktuelle Profispielerinnen bestehen kann. King befindet sich gleichzeitig in einer persönlichen Phase des Umbruchs, nachdem sie trotz ihrer funktionierenden Ehe ernste Gefühle für ihre Stylistin Marilyn Barnett entwickelt. Das Biopic von Jonathan Dayton und Valerie Faris zeigt den Lebensabschnitt von Billie Jean King und ihrem damit verbundenen Beitrag zur Emanzipation in einem liebevoll erzählten Feelgood-Film mit Emma Stone und Steve Carell in den Hauptrollen. Sehenswert!

Jahr
2017

Staatsschutz 2. Woche | FSK 0 | 113 Min.

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20:00
20:45
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(mex) Und plötzlich ist die junge Juristin Seyo Kim bei der „objektivsten Behörde der Welt“, der deutschen Staatsanwaltschaft. Noch nicht ganz angekommen in ihrer neuen ostdeutschen Heimat, in der frisch bezogenen Plattenbauwohnung stapeln sich noch die Umzugskartons, steckt sie gleich mitten im Arbeitsalltag und macht schon in einem ihrer ersten Fälle Bekanntschaft mit dem rechtsextremen Milieu und dem diesbezüglich ernüchternd unbeholfenen bis duldenden Umgang ihrer Dienststelle. Dann wird sie selbst Opfer einer rassistischen Attacke, nur knapp entgeht sie einem üblen Brandangriff. Umso irritierender dann die wenig stringente Reaktion der Ermittler, die Seyo dazu veranlasst, die Spuren, die auch im eigenen Hause deutlich nach rechts abbiegen, eigenmächtig zu verfolgen. Regisseur Faraz Shariat („Futur Drei“) nimmt bedrückende Zweifel aus der Wirklichkeit zum Anlass für dieses spannende und provozierende Justizdrama.

Jahr
2026

That's Why The Lady Is A Champ 1. Woche | FSK 16 | 136 Min.

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(mex) Eine wahre Geschichte aus den unendlichen Tiefen der Welt des Sports. Christy Salters (Sidney Sweeney), eine junge Frau aus der Provinz West Virginias, entdeckt in den späten 1980er Jahren eher zufällig ihr Talent für das Boxen, wird dort zur Pionierin und macht, nachdem sie ihren um einige Jahrzehnte älteren Trainer geheiratet hat, als Christy Martin Weltkarriere. Diese verläuft allerdings alles andere als ausschließlich glorreich. Zwar wird Christy bald zur besten Athletin ihres Sports, die Beziehung zu ihrem Mann jedoch, einem manipulativen, gewalttätigen und skrupellosen Tyrannen, zugleich zum absoluten Desaster. Regisseur David Michôd inszeniert die Kämpfe der Christy Martin, abseits und innerhalb des Boxringes, wenn auch mit einigen Längen, als facettenreiches Biopic. Stallone und DeNiro lassen grüßen. Was bleibt aber ist das Bild einer Frau, die die Welt als Chaos und den Ring als Ruheort erlebt.

Jahr
2026

Der Heimatlose 2. Woche | FSK 12 | 127 Min.

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(sirk) Kai Stänickes Regiedebüt inszeniert das Trauma einer provinziellen Heimkehr als brecht´sche Versuchsanordnung. Im Zentrum steht das radikal-abstrakte Setdesign: Auf Norderney errichtet, bestehen die Häuser der Dorfgemeinschaft nur aus potemkinschen Fassaden – ganz ohne Dächer oder Rückwände. Diese technische Anleihe an Lars von Triers "Dogville" verbindet Stänicke mit der agilen Handkamera von Florian Mag. Der stilistische Kontrast aus verfremdender Künstlichkeit und spröder, physischer Nahaufnahme verhindert, dass man sich bloß emotional verliert, und fordert zum Nachdenken auf. Paul Boche überzeugt dabei mit einer extrem intensiven und nuancierten Darbietung. Die offenen Kulissen visualisieren radikale soziale Kontrolle: Jeder sieht alles, doch der Schein der Gemeinschaft wird eisern gewahrt. Trotz dramaturgischer Vorhersehbarkeit besticht der Film durch seine formale Stringenz. Klasse.

Jahr
2026

Sing - Die Show deines Lebens 3. Woche | FSK 0 | 110 Min.

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14:45
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Neu angelaufener Film, wird nächste Woche besprochen.

Jahr
2022

Finding Emily FSK 6 | 112 Min.

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19:15

Neu angelaufener Film, wird nächste Woche besprochen.

Jahr
2026

Futur Drei 3. Woche | FSK 16 | 92 Min.

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(sirk) Junges Kino aus Deutschland und ein Debüt des jungen Regisseurs Faraz Shariat. Shariat, selbst als Sohn iranischer Eltern in Deutschland geboren, erzählt eine Geschichte über eine Integration. Für den Protagonisten des Films, Parvis, gestaltete sich diese leicht. Seine Eltern leben inzwischen seit über 30 Jahren in Deutschland und haben hart gearbeitet, damit es ihren Kindern irgendwann mal gutgeht. Trotzdem weiß Parvis nicht so recht, was er mit seinem Leben machen soll. Er vertreibt sich mit Grindr-Sexdates und nächtlichen Raves die Zeit. Als er wegen eines Ladendiebstahls zu Sozialstunden verdonnert wird, arbeitet er diese in einem Flüchtlingsheim ab. Ohne Perspektive bis er dort die iranischen Geschwister Amon und Banafshet kennenlernt. Während die Jungs sich verlieben und die Abschiebebullen anrücken, schlingert das von Shariat inszenierte Coming of Age-Drama in viele Richtungen. Sehenswert.

Jahr
2020

Porträt einer jungen Frau in Flammen 2. Woche | FSK 12 | 122 Min.

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(sirk) In der Bretagne, Ende des 18. Jahrhunderts. Marianne (Noémie Merlant) wird beauftragt, ein Porträt einer jungen Frau anzufertigen. Das malerische Talent hat sie vom Vater. Ihre Auftraggeberin ist eine wohlhabende Gräfin (Valeria Golino), die ihre schöne Tochter Héloise (Adéle Haenel) nach Mailand verheiraten möchte. Gegen deren Willen. Auch deshalb gestaltet sich die Arbeit als äußerst schwierig. Héloise verweigert das Porträtieren strikt. Mit viel Geduld und Empathie versucht Marianne ihrem Modell näher zu kommen. Und das gelingt ihr besser als zunächst vermutet. Mehrfach ausgezeichnete, berührend feinfühlig und minimalistisch inszenierte Liebesgeschichte mit zwei herausragenden Darstellerinnen. Nicht verpassen!

Jahr
2019

Maxis Kinoabenteuer 2026 - Wir hören im Kino ganz genau hin FSK 0 | 60 Min.

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Neu angelaufener Film, wird nächste Woche besprochen.

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2026

Ghost School 1. Woche | FSK 6 | 89 Min.

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(sirk) Rabia ist 10 Jahre alt und wächst im ländlichen Pakistan auf. Seemab Gul erzählt ihre Geschichte. Als Rabias (toll: Nazualiya Arsalan) geliebte Schule schließt – angeblich, weil es dort spukt –, hinterfragt das neugierige Mädchen als Einzige diese Ausrede. Dahinter steckt ein reales Phänomen: Korrupte Beamte schließen Schulen, nutzen den Aberglauben der armen Bevölkerung aus und zweigen Gelder ab. Auf der Suche nach Antworten spürt Rabia ihren Lehrer sowie Behörden auf. Inmitten der kargen Staublandschaft kontrastiert ihre leuchtende Uniform die Armut der Region. Trotz ruhigen Erzähltempos überzeugt das Drama durch wirkungsvolle Musik und magischen Realismus. Ohne sich in Politik zu verlieren, fokussiert der Film auf Rabias Wissensdrang und thematisiert eindringlich Bildung als Recht statt Privileg sowie den Kontrast zwischen Stadt und Land.

Jahr
2026

Girls Like Girls 3. Woche | FSK 12 | 96 Min.

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Neu angelaufener Film, wird nächste Woche besprochen.

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2026