Nicht ohne uns! 71. Woche | 91 Min.

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14:45 14:45 14:45
15:00

(sirk) 16 Kinder aus 15 Ländern und ihr Schulweg, eine Mammut-Aufgabe. Im Rahmen ihres Projektes „199 kleine Helden auf dem Weg in ihre Zukunft“ hat sich die ehemalige Sportlehrerin und Tanzpädagogin Sigrid Klausmann auf die weltweite Suche nach Kindern gemacht, die einen berschwerlichen Schulweg haben. Zum einen, weil es eine Herzensangelegenheit ist, zum anderen weil sie es kann (als Ehefrau des bekannten Schauspielers Walter Sittler ("Nikola")). Und zum dritten wird sie sicherlich die sehenswerten Dokumentationen („Auf dem Weg zur Schule“, „Der große Tag“) des Franzosen Pascal Plisson gesehen haben. Klausmann sieht sich, wie sie selbst sagt, als "echte Lobbyistin der Kinder". Kinder und ihre unterschiedlichen Lebensrealitäten – vor allem diesem Aspekt möchte sie sich widmen. Dabei hätten es zu Anfang durchaus etwas weniger Kinder sein können aber einen besseren Film für die GANZE Familie wird man zur Zeit im Kino nicht finden.

Regie
Lina Luzyte Sigrid Klausmann-Sittler

Schauspieler

Jahr
2017

Le Havre 113. Woche | 93 Min.

Di
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13:00

(mex) Willkommen in der wunderbaren Welt des Aki Kaurismäki. Auf den finnischen Regisseur ist verlass, Wie gewohnt wird viel geraucht, getrunken und mit Wörtern gegeizt. Und wie gewohnt schwingen sich klassische Antihelden zu menschlichen Großtaten auf. Diesmal ist es Schuhputzer Marcel Marx (André Wilms), der eindrucksvoll sein Ding durchzieht und so leidenschaftlich wie uneigennützig versucht, dem minderjährigen afrikanischen Flüchtling Idrissa (Blondin Miguel) zur Freiheit zu verhelfen. Mit typisch lakonischem Humor zeigt Kaurismäki wie die scheinbar gescheiterten, eher am unteren Bereich der Erfolgsskala angesiedelten Exemplare die Fahne der Menschlichkeit und Würde hochhalten und in einer kalten und anonymen Welt der ungleich verteilten Machtverhältnisse triumphieren… Ein überzeugender, knochentrockener Appell an das Gute im Menschen und ein großes, unterhaltsames Kinomärchen - sehenwert.

Regie
Aki Kaurismäki

Schauspieler

Jahr
2016

In den Gängen 1. Woche | FSK 12 | 125 Min.

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11:00
17:30 17:30 17:30
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20:50
22:45 22:45

IN DEN GÄNGEN erzählt, mit Franz Rogowski und Sandra Hüller in den Hauptrollen, von einer zarten Liebe, die in dem geschützten Kosmos eines Großmarkts, inmitten einer Atmosphäre von familiärer Freundschaft und Zugehörigkeit, gedeiht und außerhalb des Marktes keine Chance hätte.

Regie
Thomas Stuber

Schauspieler

Jahr
2018

Euphoria 1. Woche | FSK 12 | 97 Min.

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18:40

Neu angelaufener Film, wird nächste Woche besprochen.

Regie
Lisa Langseth

Schauspieler

Jahr
2018

Nach einer wahren Geschichte 2. Woche | FSK 12 | 101 Min.

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22:30

(sirk) Delphine (Emmanuelle Seigner) ist Autorin und auf Leserreise. Ihr jüngstes Buch über ihr Verhältnis zur Mutter ein großer Erfolg. Delphine selbst ist jedoch ziemlich am Ende. Auf einer Signierstunde lernt sie die geheimnisvolle Ghostwriterin Elle (Eva Green) kennen, die in Windeseile ihre beste Freundin wird. Erst erledigt Elle die E-Mail-Korrespondenz, dann zieht sie bei ihrer „Freundin“ ein. Was will Elle eigentlich? Und warum setzt sie Delphine bei der Arbeit an einem neuen Buch so unter Druck? Roman Polanski bleibt stets sehr nah an seiner Hauptdarstellerin (und Ehefrau) und entwickelte zusammen mit seinem Co-Autor Olivier Assayas einen sehenswerten Thriller mit Anleihen an Hitchcock und Stephen Kings´ Misery. Sehenswert.

Regie
Roman Polanski

Schauspieler

Jahr
2018

Oh, wie schön ist Panama 597. Woche | 74 Min.

Di
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14:45

(sirk) Janoschs Kinderbucherfolg als Animations-Roadmovie? Ob das gut geht? Hmm. Til Schweiger spricht den kleinen Tiger, Tatort-Kommissar Dietmar Bär den Bär. Zusammen mit der rollenden Tigerente wohnen die Freunde in einem kleinen Häuschen mit Garten an einem Fluss. Eines Tages schwemmt der Fluss eine Kiste ans Ufer, die verführerisch duftet. Es ist eine Box aus Panama, deren Duft die Freunde verzaubert. Also nix wie auf die Suche nach dem Herkunftsort. Vieles aus dem Buch bleibt im Film gleich. Das Original musste aber mit einigen zusätzlichen Handlungselementen aufgestockt werden, um Spielfilmlänge zu erreichen. Auch der eigentliche Witz der Geschichte ist weg, wenn Tiger und Bär doch weiter kommen als einmal um den nächsten Hügel herum. Leider kann sich zudem die deutsche Produktion nicht entscheiden, ob sie die nostalgisch-schlichte zweidimensionale Animation einer der Langsamkeit verpflichteten Buchvorlage sein will oder ein 3-D-Kinderroadmovie voller Action.

Regie
Martin Otevrel

Schauspieler

Jahr
2006

Augenblicke: Gesichter einer Reise 1. Woche | 93 Min.

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22.05
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14:30

Neu angelaufener Film, wird nächste Woche besprochen.

Regie
JR, Agnes Varda

Schauspieler

Jahr
2018

Three Billboards Outside of Ebbing, Missouri 18. Woche | FSK 12 | 115 Min.

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21:00 21:00
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28.05
22:45

(bouda) Francis McDormand spielt Mildred, eine trauernde Frau. Sie ist verbittert, wütend und verzweifelt. Ihre Tochter wurde vor sieben Monaten brutal vergewaltigt und ermordet. Die Polizei schafft es nicht den Täter zu ermitteln, zudem scheint sie die Suche nach dem Mörder offenbar eingestellt zu haben. Mildred will sich nicht damit abfinden. Um ihrer Wut auf die örtliche Polizei Ausdruck zu verleihen, entschließt sie sich zu einer außergewöhnlichen Aktion. Sie mietet drei Werbetafeln und beklebt sie mit provokanten Parolen, die die untätige Polizei anklagen. Damit versetzt sie das Provinzkaff inmitten von Missouri in Aufruhe, macht sich viele Feinde und bringt alle auf ihrem Rachefeldzug gegen sich auf. Der Film "Three Billboards outside Ebbing, Missouri" schafft eine geradezu geniale Balance zwischen Tragödie und Satire, niemand ist gut und niemand ist böse. Ein spannender, schmaler Grat zwischen tief schwarzem, politisch sehr unkorrektem Humor und realem Drama, kurzum eine Tragikomödie, die niemanden kalt lassen kann. 

Regie
Martin McDonagh

Schauspieler

Jahr
2018

Zur Sache, Schätzchen 628. Woche | FSK 12 | 80 Min.

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19:00

Neu angelaufener Film, wird nächste Woche besprochen.

Regie
May Spils

Schauspieler

Jahr
2006

Isle of Dogs – Ataris Reise 3. Woche | FSK 12 | 101 Min.

Di
22.05
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16:20 16:20 16:20 16:20 16:20 16:20
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16:20
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22:55
23:00 23:00

(sirk) Ein modernes Märchen. Japan, in naher Zukunft. Ein Virus ist für den Bürgermeister von Megasaki nur der Vorwand, sämtliche Hunde auf eine postapokalyptische Trash-Island vor die Tore der Stadt zu verbannen. Der Katzenliebhaber hatte seinen Plan über viele Jahre ausgeheckt. Doch Bürgermeister Kobayashi rechnete nicht mit dem Einfallsreichtum der Streuner und Luxuspinscher, die sich über die Zeit zusammenraufen. Ihr trostloser Alltag wird unterbrochen, als der 12-jährige Atari über der Insel abstürzt, auf der Suche nach seinem treuen Hund Spots. Gemeinsam mit seinen neuen vierbeinigen Freunden macht er sich auf die Suche. Nach „Der fantastische Mr. Fox“ inszeniert Wes Anderson erneut eine anrührende Geschichte im Stop-Motion-Verfahren und verzauberte damit nicht nur das Publikum auf der Berlinale. Nicht verpassen!

Regie
Wes Anderson

Schauspieler

Jahr
2018

Der letzte Dalai Lama? 1. Woche | 86 Min.

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16:40 16:40 16:40 16:40
16:50

Neu angelaufener Film, wird nächste Woche besprochen.

Regie
Mickey Lemle

Schauspieler

Jahr
2018

Der Prinz und der Dybbuk 1. Woche | FSK 12 | 82 Min.

Di
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17:15

Neu angelaufener Film, wird nächste Woche besprochen.

Regie
Elwira Niewiera, Piotr Rosołowski

Schauspieler

Jahr
2018

Was werden die Leute sagen 3. Woche | FSK 12 | 107 Min.

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18:40 18:40

(mex) Es schockierend zu beobachten, wenn Menschen die sich lieben, sich gegenseitig das Leben zur Hölle machen. Ein langer Weg hat Nisha (Maria Mozhdah) und ihrer Familie nach Norwegen geführt. Während sich der Teenager an die neue Umgebung anpasst und neue Freund*innen findet, scheinen die Eltern nicht ankommen zu können, zu wenig Platz für Neues lassen Traditionen und tief verinnerlichten Denkweise der pakistanischen Heimat. Für Mirza (Adil Hussain), Nishas Vater, ist der europäische Lebensstil schlichtweg idiotisch, also bemüht er sich, seine Kinder konsequenterweise davor zu schützen. Die Katastrohe beginnt, als er Nisha mit einem norwegischen Jungen allein in ihrem Zimmer überrascht. Grausame Sanktionen sind die Folge. Kann es sein, dass Vater und Tochter tatsächlich auf zwei verschiedenen Planeten leben? – Die norwegisch-pakistanische Filmemacherin Iram Haq mischt Autobiographisches mit Fiktion und gibt uns mit diesem fesselnden Drama eine Idee von der Größe des Konfliktes – auf privater und gesellschaftlicher Ebene. Muss man gesehen haben.

Regie
Iram Haq

Schauspieler

Jahr
2018

Djam 2. Woche | FSK 6 | 96 Min.

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(mex) So viel ist schnell klar: Djam (Daphné Patakia) liebt die Musik und die Freiheit. Die junge Griechin lebt auf Lesbos. Eines Tages wird sie von dem Mann, den sie Onkel nennt (Simon Abkarian) nach Istanbul geschickt. Dort soll sie ein seltenes Motorersatzteil für dessen marodes Boot besorgen. Das Roadmovie beginnt: Djam tanzt und singt in den Cafés, feilscht mit Handwerkern, verliert Geld und hat bald die junge Französin Avril (Maryne Cajon), eine verlorene Seele in der Fremde, im Schlepptau. Zu zweit und mit einer nagelneuen Pleuelstange geht es schließlich auf die Heimreise, zurück in eine Region in der Land und Leute dramatisch von Finanz- und Fluchtkrise getroffen sind... Die Musik ist stets das Zentrum der Filme des algerisch-französischen Regisseurs Tony Gatlif („Latcho Drom“, Gadjo Dilo“; „Exils“). Hier ist es der griechisch-türkische Rembetiko, jene folkloristische Musik an der Schnittstelle zwischen Ost und West, die so schmerzhaft Schwierigkeiten des Alltages spürbar macht und zugleich Lebensfreude und Miteinander zelebriert. Djam und ihre Leute haben die Lektion gelernt. Jetzt wir. Ein toller Film.

Regie
Tony Gatlif

Schauspieler

Jahr
2018

Der lange Abschied von der Kohle 1. Woche | FSK 6 | 110 Min.

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18:00

Neu angelaufener Film, wird nächste Woche besprochen.

Regie
Werner Kubny, Petra Neukirchen

Schauspieler

Jahr
2018

Nobody's Watching 1. Woche | FSK 12 | 102 Min.

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21:10

Neu angelaufener Film, wird nächste Woche besprochen.

Regie
Julia Solomonoff

Schauspieler

Jahr
2018

WEIT. Die Geschichte von einem Weg um die Welt 48. Woche | 125 Min.

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(sirk) 96.707 Kilometer zu Fuß. Einmal um die Welt. Als Patrick und Gwen im Frühling 2013 von Freiburg aus aufbrechen, um die Welt zu erwandern, sollte es „nur“ weit in den Osten gehen. Vielleicht so weit, bis sie irgendwann aus dem Westen wieder nach Hause kommen. Mit der Kamera und nur dem Nötigsten im Gepäck wollten sie mit ihrem Projekt beweisen, dass die Welt mehr ist als Auseinandersetzung, Flucht und Vertreibung. Drei Jahre später sind sie wieder zu Hause. Zu dritt. Und mit zahlreichen Aufnahmen, die von der Schönheit der Welt und von der Freundlichkeit der Menschen erzählen, weit über die bekannten Bilder aus den Nachrichten hinaus. Ein Film, der Mut macht. Nicht verpassen!

Regie
Patrick Allgaier, Gwendolin Weisser

Schauspieler

Jahr
2017

HERRliche Zeiten 4. Woche | FSK 16 | 110 Min.

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10:45
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(sirk) Der Roehler wieder: Ob „Jud süß“ oder „Tod den Hippies“, in den meisten Fällen ist stets ein wenig Over-Acting im Spiel beim Filmemacher aus Bayern. Diesmal geht es um die Züggelosigkeit der überreichen Oberschicht. Im Zentrum des Films steht das kinderlose Ehepaar Müller-Todt. Sie ist eine depressive Landschaftsarchitektin (Katja Riemann), er ein selbstbewußter Schönheitschirurg (Oliver Masucci). Im Rotweinrausch gibt er, Claus, eine Stellenanzeige auf: "Sklave/in gesucht". Dabei suchte das Ehepaar eigentlich nur eine neue Putzfrau. Dann stellt sich ein williger Diener (Samuel Finzi) vor, der das überraschend harmonische Ehepaar zu begeisterten Sklavenhaltern umerzieht. Roehler ist auch Dank seiner herausragenden Darsteller eine schrille Satire über Dekadenz und Sadismus gelungen, die schmerzt und unterhält zugleich. Sehenswert.

Regie
Oskar Roehler

Schauspieler

Jahr
2018

Wildes Herz 7. Woche | 90 Min.

Di
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11:00
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(sirk) „Wenn alle Leute ihr schönes Häuschen hätten, chillen würden und sich die Eier von links nach rechts schieben würden, dann wär´ die Welt ´ne bessere. Aber so ist es nunmal nicht.“ Deutliche Worte. Von einem, der sich traut. Jan `Monchi` Gorkow ist Sänger der Punk-Band „Feine Sahne Fischfilet“. Zusammen mit seinen Freunden tritt er immer wieder gegen Antisemitismus, Rassismus und Homophobie an. Ausgerechnet in Mecklenburg-Vorpommern, seiner Heimat. Im Bundesland, das er liebt und in dem bei der letzten Wahl die AfD über 20 Prozent holte. Ausgerechnet dieser Menschenfreund wird vom Verfassungsschutz als Linksextremist und Staatsfeind eingestuft. Der Schauspieler und Regisseur Charly Hübner setzt dem Sänger und der Band ein filmisches Denkmal. Mit einer Doku, die auch der Ambivalenz des Menschen Jan Gorkow und ihren scheinbaren Widersprüchen auf den Grund geht. Klasse. Nicht verpassen!

Regie
Sebastian Schultz Charly Hübner

Schauspieler

Jahr
2017